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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Modellboot-Regatta: Spaß am Schach auf dem Wasser

08.12.2015

Bad Zwischenahn Das „richtige“ Segeln auf dem Zwischenahner Meer ist im Winter nicht erlaubt. Aus Naturschutzgründen ruht der Wassersport. Bei Modellbooten sieht das etwas anders aus, wenn sie im Hafenbereich des Segelclubs eingesetzt werden. Um dem Verlangen der Segler, ihrem Hobby frönen zu können, nachzukommen, führte der Zwischenahner Segelklub (ZSK) am Sonntag zum zweiten Mal seinen „Mützen-Cup“ durch.

„Für viele Regattasegler ist diese Veranstaltung ein Ausgleich dafür, dass sie selbst zurzeit nicht segeln können“, erklärte Cornels Latsch, Wettfahrtleiter beim ZSK und Ideengeber der Modellboot-Regatta. „Zudem ist es ein Winterevent, bei dem es nicht nur um das Segeln geht“, ergänzt er mit Blick auf das Rahmenprogramm und das Beisammensein.

Bei dieser Regatta, die acht Wettläufe umfasst, werden RC (Radio Controlled)-Laser-Modellboote eingesetzt. Die Boote verfügen über keinen Motor, nur das Segel und das Ruder können ferngesteuert werden.

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Trotz der manchmal recht kräftigen Winde herrschten am Sonntag nach Meinung eines Teilnehmers fast ideale Bedingungen. „Die Steuerkünste sind hier sehr wichtig und der Wind muss ‚gelesen‘ werden können. Das hier ist ‚Schach auf dem Wasser‘“, so Dirk Tesmer aus Hannover. Er war bereits im vergangenen Jahr beim ersten „Mützen-Cup“ am Start und belegte seinerzeit den vierten Platz.

Seit acht Jahren ist der Hannoveraner in dieser Modellbootklasse dabei. „Alle Boote sind mit dem gleichen Material ausgestattet. Es ändert sich nichts. Deshalb kommt es hier darauf an, wie ich das Boot richtig steuere“, erklärt er. Beim zweiten Lauf war bei ihm schon etwas Verärgerung zu spüren, als Tesmer im Zieleinlauf noch vom zweiten auf den achten Rang zurückfiel. Insgesamt konnte er, der seit über 40 Jahren segelt, mit dem Verlauf am Sonntag aber zufrieden sein: Im Abschlussklassement belegte er den zweiten Platz.

Mit dem Verlauf des zweiten „Mützen-Cups“ war auch Cornels Latsch sehr zufrieden. 15 Teilnehmer aus dem norddeutschen Raum bedeuteten eine Steigerung gegenüber dem vergangenen Jahr. Dazu sorgte ein Rahmenprogramm mit Essen und Live-Musik dafür, dass nicht nur der Segelsport im Mittelpunkt stand. Lob erhielt der Organisator von allen Seiten für eine Veranstaltung mit optimalen Bedingungen. „Man merkt, dass er sich dafür engagiert. Und so etwas spricht sich herum“, bemerkte Dirk Tesmer.

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