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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Spende und Erfolg

16.03.2011

Warmmachpullover erhielten kürzlich 300 Jugendspieler des FC Rastede. Ein Teil der Kosten der Pullover wurden von den Eltern der Jugendspieler getragen. 1400 Euro steuerte der Förderverein des FC Rastede bei. Die Verantwortlichen möchten dazu beitragen, dass das einheitliche Erscheinungsbild und die Gruppenzusammengehörigkeit im Verein FC Rastede gefördert werden soll. Anlässlich des Hallenturniers der Ü40 des FC Rastede wurde dann symbolisch ein Warmmachpullover durch den 1. Vorsitzenden des Fördervereins Karsten Müller an den Jugendabteilungsleiter Gerd Willeke übergeben. Mit dabei waren auch der stellvertretende Vorsitzende, Rüdiger Kramer sowie Jugendspieler Frederik Wenke und Eddy Hardenberg (Ü 40). In diesem Zusammenhang wurde an die Eltern der Jugendspieler appelliert, dem Förderverein beizutreten oder durch Spenden den Förderverein zu unterstützen, damit die Arbeit für ihre Kinder im Verein mit noch mehr Erfolg durchgeführt werden kann. Die daraus entstehenden Mittel kämen unmittelbar nur der Jugendabteilung des FC Rastede zu Gute, hieß es.

Beim sechsten Oldenburger Taekwon-Do-Pokalturnier des VTB in der Sporthalle der Carl-von-Ossietzky Universität in Oldenburg nahmen 400 Teilnehmer aus ganz Norddeutschland teil und zeigten ihr Bestes in den Disziplinen Kata, Kumite, Kata Team sowie Kumite Team. Unter den Startern des VTB waren auch zwei Schüler der Trainerin Debbie Paterok aus Hahn- Lehmden. Der 15-jährige Dennis Acar konnte sich im Kumite, dem Kampf, gegen seine elf Gegner durchsetzen und belegte am Ende den 2. Platz. „Ich habe zwar einige blaue Flecken bekommen, bin aber stolz auf mich, dass ich es so weit geschafft habe“, so Dennis. Im Kata lief Dennis die „To San Hyong“ und schaffte es auf den 4. Platz. Der Schüler Florian Jacob Kuntze, 11 Jahre alt, belegte sowohl im Kumite als auch im Kata den 5. Platz. Spaß hatten beide auf jeden Fall, denn sie wurden von den rund 200 Zuschauern mächtig angefeuert. Trainerin Debbie Paterok ist stolz auf ihre Schüler und bemüht sich, beim Training immer das Beste aus ihnen herauszubekommen.

Die Frauen-Union Rastede lud zur Informationsveranstaltung „Arbeit der Hebamme heute“ ein. Von der Hebamme Tanja Dittjen erfuhr die Frauen-Union, dass es sich bei der Hebammenarbeit um „Frühe Hilfe“ handele, bei der die Schwangere auf ihren Wunsch hin von Beginn der Schwangerschaft bis zur Geburt und acht Monate danach oder bis zum Ende der Stillzeit begleitet werde. Die emotionale und psychosoziale Begleitung im Umbruch zur Elternschaft gehöre ebenfalls zu den Kernaufgaben einer Hebamme. Neu für die Zuhörerinnen war, dass eine Hebamme eine Geburt alleine begleiten könne, es jedoch für den Arzt eine Hinzuziehungspflicht der Hebamme gebe. Eine achtsame Betreuung vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit sei ein gesellschaftlich relevanter Beitrag gerade auch in Hinblick auf die Familienpolitik, resümierte die 1. Vorsitzende Corinna Martens. Neben einer angemessenen Bezahlung wolle sich die Frauen-Union auch für den Erhalt der Hebammen(geburts)hilfe einsetzen. Trotz der schlechten Bezahlung scheine der Beruf sehr viel Freude zu machen, denn man habe auch immer wieder schwärmerische Töne hören können, berichtete Corinna Martens. Am Ende erhielt Tanja Dittjen noch einen Blumenstrauß von Martens. Über den Besuch der Hebamme freute sich auch Frauen-Unions-Mitglied Heide Gördes (Bild, Mitte).

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