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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Handball: Spitzenspiel hat keinen wirklichen Wert

06.05.2017

Friedrichsfehn /Petersfehn Die Konstellation des Spielplans hätte für richtig Spannung sorgen können. Am letzten Spieltag müssen die Landesliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn zum SV Vorwärts Nordhorn reisen. Am Sonntag um 15 Uhr heißt es dann Meister gegen den Zweitplatzierten. Da aber die Ammerländerinnen fleißig gepunktet und der Verfolger bereits im Vorfeld geschwächelt hat, verkommt das Topspiel zu einem Testspiel unter Wettbewerbsbedingungen.

Dennoch legt SG-Trainer Tobias Plagemann im letzten Saisonspiel die Marschroute offensiv vor. In der 22. Partie soll der 21. Sieg gelingen. „Wir wollen die Saison ordentlich abschließen. Einfach wird die Aufgabe aber nicht, da sich Nordhorn sicherlich im letzten Heimspiel auch ordentlich von seinen Fans verabschieden will“, sagt Plagemann.

Auch die personelle Lage hat sich seit dem deutlichen 37:14-Heimsieg gegen den SV SW Osterfeine vor einer Woche deutlich verschlechtert. Gleich auf sechs Spielerinnen müssen die Ammerländerinnen verzichten. Miriam Thamm und Torhüterin Noor Al-Asmar verletzten sich im Training. Aufgrund anderer Verpflichtungen stehen auch Sina Plagemann, Wencke Martens, Christin Kahler und Ayleen Breipohl nicht zur Verfügung.

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„Wir haben immer noch 14 Spieler am Sonntag an Bord. Bisher konnten wir im Saisonverlauf immer wieder zeigen, dass wir mit dem breiten Kader die Ausfälle kompensieren können. Daher können wir auch das Spiel in Nordhorn gewinnen“, gibt sich SG-Trainer Plagemann optimistisch.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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