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Aktualisiert vor 28 Minuten.

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Oberliga: SSV lässt Leidenschaft vermissen

10.04.2017

Jeddeloh Ii Die Entstehung des Treffers zum 1:4-Endstand sei symptomatisch für das ganze Oberliga-Duell seines SSV Jeddeloh gegen den TuS Bersenbrück gewesen: Der Gäste-Torwart bringt den Ball mit langem Abschlag in die Jeddeloher Hälfte, Keeper und Außenverteidiger des SSV rennen Richtung Ball – bleiben dann aber beide stehen, sodass Bersenbrücks Aaron Goldmann durchlaufen und das 4:1 erzielen kann.

„Wir haben einfach die Leidenschaft und die Emotion, die man braucht, um ein Oberliga-Spiel zu gewinnen, nicht auf’s Parkett bekommen“, sagte Schuhknecht. In der Einstellung und der Laufbereitschaft haben elementare Dinge gefehlt. Und das hat sich dann vorne wie hinten in schwache fußballerischer Leistung geäußert. „Wir haben nicht gut verteidigt, nicht auf 30 mal 35 Meter, sondern über den ganzen Platz. Dadurch waren Lücken da“, analysiert der Coach.

Das 0:1 durch Max Tolischus (11. Minute) konnte Kevin Samide fünf Minuten später noch einmal ausgleichen. Doch bereits in der 23. Minute traf Togay Gündogan zum 2:1 für Bersenbrück.

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Die Gäste haben die sich bietenden Chancen jedoch auch clever genutzt, gibt Schuhknecht zu – gerade am Anfang. Seine Spieler haben dann den Schalter nicht mehr umlegen können. „Wir waren dann auch noch schlecht im Abschluss. Da kam alles zusammen“, sagte Schuhknecht.

Nach dem Seitenwechsel war es dann der Ex-Profi Emil Jula, der in der 52. Minute auf 3:1 für den Tabellenneunten erhöhte. Goldmann traf in der 88. Minute zum 1:4-Endstand.

Die Nachbesprechung am Montag werde länger dauern als sonst, meint Schuhknecht, dennoch haben sie nicht ange Zeit, die Köpfe hängen zu lassen. Noch am Montagabend soll das Spiel gegen Bersenbrück abgehakt sein. Denn an diesem Samstag kommt im FC Eintracht Northeim der erste Verfolger der Jeddeloher, der durch ein 3:1 gegen Arminia Hannover wieder auf drei punkte herangerückt ist.

„Wir müssen uns hinterfragen, fragen, was wir falsch gemacht haben, ob wir die Jungs falsch eingestellt haben“, nimmt Schuhknecht das Trainerteam in die Pflicht – aber auch die Spieler: „Am Ostersamstag müssen wir die Arschbacken zusammenkneifen, denn wir wollen den Zuschauern was bieten.“

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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