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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Oberliga: SV Friedrichsfehn verliert gegen Meppen zweistellig

07.09.2015

Friedrichsfehn Einen rabenschwarzen Tag erwischten die Oberliga-Fußballerinnen des SV Friedrichsfehn am dritten Spieltag. Das Team von Trainer Tobias Kanzok kam gegen den SV Union Meppen vor heimischer Kulisse mit 1:10 (0:6) böse unter die Räder.

„Heute hat sehr, sehr wenig bei uns gestimmt. Wir waren sehr weit weg von den Leistungen, die wir gegen Uelzen und Twist gezeigt haben“, sagte Kanzok. Mehr als die Höhe der Niederlage ärgerte den Übungsleiter, dass seine Spielerinnen vor allem im zweiten Durchgang fast keine Gegenwehr mehr gezeigt hätten.

Schon vor der Begegnung hatte Kanzok klargestellt, dass es gegen Meppen größtenteils darum gehe, die Niederlage in einem angemessenen Rahmen zu halten. Die defensive Ausrichtung, um über eigenen Konter zu Torchancen zu kommen, mussten seine Spielerinnen aber schon nach vier Minuten aufgeben. Eine Meppener Spielerin flankte den Ball in den Strafraum der Gastgeber und keine der Verteidigerinnen sah sich für Lena Baalmann zuständig, die zum 0:1 nach zwei Minuten traf. Bevor sich die Friedrichsfehnerinnen auf den Rückstand eingestellt hatten, musste Torhüterin Julia Hennings bereits den zweiten Ball von Britta Kappel aus dem Netz holen.

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Bis zum Seitenwechsel war auch keine Besserung im Spiel der Ammerländerinnen erkennbar. Ein Eigentor von Ilka Bruns sowie zwei Treffer von Inga Kappel und Theresia Brand schraubten das Ergebnis auf 0:6 hoch.

Auch im zweiten Durchgang gab es auf Friedrichsfehner Seiten kein Aufbäumen. Christina Winkeler sowie Inga und Britta Kappel trafen nach Belieben zum 0:9. Ilka Bruns gelang wenigstens nach 80 Minuten noch der Ehrentreffer für die Gastgeber. Über drei Stationen wurde die Angreiferin freigespielt, die der aus ihrem Tor herauseilenden Linda Huser mit einem Lupfer keine Chance ließ.

Fünf Minuten später war der alte Neun-Tore-Abstand aber wieder hergestellt. Martina Wotte traf per Foulelfmeter zum 1:10. Den Schlusspunkt der Partie setzte dann aber Friedrichsfehns Angreiferin Janin de-Haan. Die mit gelb vorbelastete Spielerin hakte zwei Minuten vor Spielende zu heftig nach. Schiedsrichterin Claudia Mehmann zeigte der Angreiferin die Ampelkarte. „So ein Foul in der gegnerischen Hälfte ist mehr als unnötig“, ärgerte sich Kanzok über diese Dummheit.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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