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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SVE bringt Favoriten in Stolpern

03.05.2017

Ammerland Die Aufstiegsfrage in der Handball-Landesklasse bleibt weiterhin spannend. Wer hinter dem direkten Aufsteiger, der HSG Wilhelmshaven, in die Relegation einzieht, wird am Samstag um 19 Uhr im direkten Duell zwischen dem VfL Rastede und der SG Friedrichsfehn/Petersfehn geklärt. Auch in Wiefelstede gab es reichlich Grund zur Freude.

SV Eintracht Wiefelstede - HG Jever/Schortens II 23:24 (11:11). Auch gegen den noch verlustpunktfreien Tabellenführer stellten die Wiefelsteder ihre Heimstärke unter Beweis. Denn so hart wie um die zwei Punkte im Ammerland, musste die HG nur selten kämpfen. „Auch wenn wir keinen Punkt geholt haben, sind wir hochzufrieden. Jever/Schortens wäre aber auch schlagbar gewesen“, wog SVE-Trainer Benjamin Beeger nach dem Duell ab.

Die Wiefelsteder begannen mit einer sehr offensiven 3:3-Deckung und nahmen den Gästen damit bereits früh die Spielfreude. Bis zum Halbzeitstand von 11:11 konnte sich kein Team wirklich absetzen. Auch im zweiten Durchgang blieben die Wiefelsteder ein unangenehmer Gegner. Erst in der 49. Minute konnte sich Jever einen Drei-Tore-Vorsprung erarbeiten und bis zur 58. Minute halten. Näher als auf 23:24 in der 59. Minute kamen die Gastgeber aber nicht mehr heran.

TV Neerstedt II - VfL Rastede 22:29 (11:18). Ohne zu glänzen gelang den Rastedern der Sieg, der in der Endabrechnung schmerzen dürfte. Da die SG im Fernduell 20 Tore aufholte, steht Friedrichsfehn/Petersfehn vor dem entscheidenden Duell aufgrund der besseren Tordifferenz vor den Rastedern. VfL-Trainer Olaf Hillje haderte: „Nach den Schwierigkeiten in der Anfangsphase haben wir ein solides Spiel geliefert. Leider fehlte die Konzentration, um die Führung in der zweiten Halbzeit weiter auszubauen.“

Von 5:5 konnte der VfL sich auf 10:5 absetzen und ging mit einer 18:11-Führung in die Pause. In der zweiten Hälfte kontrollierte der VfL das Spiel, schloss aber viele Angriffe zu überhastet ab und scheiterte mehrfach am guten Torwart der Gastgeber.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - HSG Blexen 36:16 (17:7). Sein Team machte SG-Trainer Marcel Hellmann das beste Geburtstagsgeschenk. „Wir hatten nach dem Rasteder Sieg mit sieben Tore nicht damit gerechnet, dass wir die Differenz noch aufholen. Aber die Jungs haben Gas gegeben und mich wirklich überrascht“, lobte Hellmann.

Aus einer offensiven Abwehr hatten die Ammerländer die Partie bereits bis zur Halbzeit (17:7) für sich entschieden. Lediglich eine kleine Schwächephase rund um die 40. Minute ließ das Ziel der 20 aufzuholenden Tore noch einmal in Gefahr geraten. Das entscheidende Tor zum 36:16 erzielte schließlich Oliver Hadan 28 Sekunden vor dem Schlusspfiff.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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