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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SVE glückt Sprung in Nordliga

03.05.2017

Wiefelstede Die Erfolgsgeschichte der Wiefelsteder Tennis-Frauen geht in die nächste Runde. Der Aufsteiger konnte am Montag im ersten Heimspiel der Saison ein Debüt nach Maß feiern. In der Nordliga, der vierthöchsten deutschen Spielklasse, gewannen die Ammerländerinnen am 1. Mai gegen den TSV Havelse mit 5:4.

Trainer Jens Kuhle war sichtlich zufrieden mit seiner Mannschaft, die die ersten beiden Punkte im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren hatte. „Das war ein Einstieg nach Maß. Alle Spielerinnen haben sich super verkauft und sich gegenseitig zum Sieg gepushed.“

In den Einzelduellen legten Sarah Lee (6:2, 6:2 gegen Insa Wickmann) und Merle Herold (6:1, 6:1 gegen Sarah Rudolph) den Grundstein für den Punktgewinn. Als Schlüsselpartie benannte Kuhle jedoch den Auftritt von Annika Niemeier. Nach gewonnenem ersten Satz lag die Ammerländerin bereits im zweiten Durchgang gegen Sibylle Pohnert mit 2:5 hinten. „Dann haben ihr die Anfeuerungsrufe ihrer Teamkolleginnen, die bis dahin ihre Spiele beendet hatten, neue Kraft gegeben“, freute sich Kuhle. Mit fünf gewonnenen Spielen in Folge holte sie mit dem 7:5 den dritten Einzelpunkt zur 3:2-Führung.

Da fielen die Pleiten von Alexandra Feldhaus (2:6, 0:6 gegen Meike Schlichte), Melina Möller (0:6, 1:6 gegen Johanna Blume) und von Xenia Jeromin (1:6, 3:6 gegen Tiziana-Marie Schomburg) nicht mehr ins Gewicht. Mit 3:3 ging es in die Doppelduelle.

Vor den entscheidenden Doppeln hatten Kuhle und sein Team noch einmal ordentlich taktiert und dabei die richtige Aufstellung gefunden. Feldhaus und Niemeier setzten sich mit 6:4 und 6:1 durch. Den Sieg machten schließlich Lee und Jeromin mit dem deutlichen 6:3 und 6:0-Erfolg perfekt. Lediglich Herold und die eingewechselte Christin Helms mussten sich ihren Gegnerinnen mit 2:6 und 2:6 geschlagen geben.

„Wir hoffen nun, dass wir den Schub in unser nächsten Duell am Sonntag mitnehmen können“, sagt der SVE-Trainer. Dann empfangen die Wiefelstederinnen um 11 Uhr den Bremerhavener TV. „Von der Papierform her ist das ein Gegner, gegen den wir bestehen können“, weiß Kuhle.

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