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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Fußball: SVF freut sich auf Abenteuer

13.08.2015

Friedrichsfehn Es ist zwar schon knapp zwei Monate her, seit sich die Fußballfrauen des SV Friedrichsfehn in der Relegation mit einem 8:1-Erfolg über Teutonia Uelzen für die Oberliga qualifizierten, die Euphorie bei den Rot-Weißen ist aber in großen Teilen erhalten geblieben. „Wir freuen uns auf unsere neuen Aufgaben“, sagt SV-Trainer Tobias Kanzok vor dem Saisonauftakt am Sonntag gegen den SV Olympia Uelsen.

Für sein Team beginne nun ein Abenteuer, dessen Ziel am Ende der Saison nur der Klassenerhalt sein kann, sagt Kanzok: „Wir haben in der Vorbereitung gut gearbeitet, da taten auch die zwei deutlichen Niederlagen vielleicht sogar gut, um die Spielerinnen nach dem Aufstieg wieder auf den Boden zurückzuholen.“

Gegen die Regionalliga-Frauen des TV Jahn Delmenhorst setzte es eine 0:9-Pleite. Am vergangenen Wochenende folgte dann das Aus in der ersten Runde des Niedersachsenpokals gegen einen der Oberliga-Meisterschaftsfavoriten ATSV Scharmbeckstotel (0:5). „In den Partien sollte auch die letzte Spielerin verstanden haben, dass individuelle Klasse einzelner Spielerinnen meist nicht mehr ausreicht, um die Partien zu gewinnen“, warnt Kanzok.

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Saison beginnt mit Heimspiel

Die Oberliga-Fußballerinnen des SV Friedrichsfehn starten an diesem Sonntag, 16. August, mit einem Heimspiel in die neue Spielzeit.

Ab 14 Uhr ist dann der SV Olympia Uelsen zu Gast im Sportzentrum „Zur Sportwiese“ in Edewecht.

Mitaufsteiger Uelsen ist für das Team von Tobias Kanzok kein unbekannter Gegner. In der vergangenen Landesliga-Saison verloren die Friedrichsfehnerinnen das Hinspiel mit 2:5. Im Rückspiel trennten sich die Teams 1:1.

Wie auch die Ammerländerinnen (0:5 gegen den ATSV Scharmbeckstotel) verlor auch Uelsen seine Erstrundenpartie im Niedersachsenpokal. Gegen BW Hollage hieß es nach 90 Minuten 0:4.

Der Erfolg und Ausgang der neuen Spielzeit werde für das SVF-Trainerteam aber nicht nur an Punkten gemessen. Es gehe vor allem darum, sich als Mannschaft weiter zu verbessern und das höhere Tempo in der ungewohnten Spielklasse mitgehen zu können. „Und dafür haben wir die richtigen Spielerinnen im Kader“, ist sich der SVF-Coach sicher.

Dabei kann Kanzok auf sein Aufstiegsteam bauen. Mit Sharryl Meil (GVO Oldenburg) sowie Zerin Celik und Alina Nattke (beide Studium) haben lediglich drei Spielerinnen den Verein verlassen. Die Verstärkung wurde in der eigenen Bezirksliga-Mannschaft rekrutiert. So gehen die Rot-Weißen mit einem 24 Spielerinnen starken Kader in die neue Saison. Einige dieser Spielerinnen werden von ihren Reisen aber erst während der Saison zum Team stoßen. Effektiv plane Kanzok von Spiel zu Spiel mit einem Kader von 15 bis 16 Spielerinnen.

Neu ist auch das Spielsystem in Friedrichsfehn. Kanzok, der seit Januar das Team trainiert, will weg vom Spielsystem mit Libero, hin zur Viererkette in der Defensive. „Daran geht kein Weg vorbei. Bedingt durch die Ferien- und Urlaubszeit haben wir das System jedoch noch nicht so ausgiebig trainieren können, wie ich es gerne hätte. Aber die Mädchen haben bereits gute Ansätze gezeigt, jetzt müssen wir nur noch an der Abstimmung feilen“, zeigt sich der Trainer zufrieden.

Da aber nicht nur das Lob des Trainers reicht, um in der Oberliga zu bestehen, müssen auch Punkte gesammelt werden. Dabei rechnet sich Kanzok vor allem gegen Mitaufsteiger SV Olympia Uelsen sowie die Teams, die in der vergangenen Saison bereits untere Plätze belegt hatten, wie zum Beispiel der SV DJK Schlichthorst, der VfL Oythe oder BW Hollage, die besten Chancen aus.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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