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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Tischtennisteam aus Husbäke kassiert Niederlagen

04.03.2015

Ammerland Durch zwei Auswärtsniederlagen bleibt die TSG Husbäke in der Tischtennis-Kreisliga auf dem Relegationsrang.

Kreisliga. TV Apen II – TSG Husbäke 9:5, TSG Bokel II – TSG Husbäke 9:4.

Beim Tabellenzweiten in Apen kam Husbäke eingangs nicht ins Spiel und musste sich in allen drei Doppeln geschlagen geben. Nach dem 4:0 durch Andreas Braun kamen die Gäste aber besser ins Spiel. Uwe Eilers, Roland Wilkens, Heiko Tapken und Rainer Denker konnten bei einem Gegenpunkt von Arno Geveke auf 5:4 verkürzen. Doch die Aufholjagd hatte die Gäste wohl zu viel Kraft gekostet. Es gelang nur noch ein Sieg durch Thomas Drees, ansonsten kamen die Aper durch Braun, Geveke sowie Rene Müller und Moritz Reinhards zum Erfolg.

Beim Tabellennachbarn in Bokel konnten die Husbäker durch Eilers, Drees, Tapken und das Doppel Eilers/Thomas Denker punkten, doch für einen zählbaren Erfolg reichte es nicht. Christian Willenbrink (2), Jürgen Grosser (2), Gerrit La Grange (2) und Gerd Siemen hielten für Bokel dagegen und brachten den Gastgebern den Sieg.

TuS Ofen II – SSV Jeddeloh III 9:3.

Bis zum 5:3 lagen die Gäste durch Punkte von Carsten Meyer, Martin Brötje und das Doppel Meyer/Andreas Claus in Schlagdistanz, doch dann zogen die Gastgeber durch vier Siege in Folge davon. Lesya Kochubey (2), Sören Münch (2), Dieter Bohmann, Ulrich Münch und Andreas Bölke waren für den TuS Ofen siegreich.

1. Kreisklasse. TuS AugustfehnTuS Ekern IV 3:9.

Nach der ersten Saisonniederlage in der vergangenen Woche hat der TuS Ekern IV wieder in die Spur gefunden. Im Spitzenspiel beim Tabellenzweiten in Augustfehn setzten sich die Ekerner klar durch und haben dadurch einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht. Drei Doppelsiege sowie Erfolge von Maik zu Klampen, Andreas Saathoff und Paul Hönemann sorgten für eine beruhigende 6:0-Führung der Gäste. Dieser Vorsprung hatte auch bis zum Ende Bestand, obwohl Jürgen Senft, Joachim Stelling und Thomas Eihusen zwischenzeitlich für Augustfehn auf 3:6 verkürzt hatten. Erneut Saathoff und zu Klampen sowie Roland von Freeden machten alles klar.

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