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Traditionsrenntag: Traber-Festival im Schlosspark

09.06.2016

Rastede Die Trabrennpferde stehen am Sonntag im Mittelpunkt. „Ein fast reines Traber-Festival, das haben wir in Rastede noch nicht gehabt“, sagt Karin Kunze. Sie gehört beim Oldenburger Landesrennverein zu den Organisatoren des Traditionsrenntages, der seit 1987 auf dem Turnierplatz im Schlosspark ausgetragen wird (siehe Infokasten).

Der Traditionsrenntag Auf einen Blick

Der Traditionsrenntag des Oldenburger Landesrennvereins findet am Sonntag, 12. Juni, ab 12.30 Uhr auf dem Turnierplatz im Rasteder Schlosspark statt. Der Eintritt kostet inklusive eines Programmheftes acht Euro, für Kinder bis 16 Jahre ist er frei.

Der Landesrennverein besteht seit 114 Jahren, seit 1987 findet der jährliche Traditionsrenntag im Rasteder Schlosspark statt. Zehn Rennen werden in diesem Jahr ausgetragen, auf die gewettet werden kann. Rund 75 Pferde werden erwartet.

Die Traber kommen für die Veranstaltung aus der gesamten Bundesrepublik und auch aus den Niederlanden. „Spitzenfahrer und Reiter werden ihr Können unter Beweis stellen“, kündigt Karin Kunze an. Alle Trabrennen können auf Bildschirmen verfolgt werden. Eine Satellitenübertragung macht dies möglich.

Und es darf gewettet werden: Nicht nur auf die in Rastede stattfindenden Rennen können Wetten abgeschlossen werden. Auch auf Rennen, die gleichzeitig in Mönchengladbach und Straubingen ausgetragen werden, kann gewettet werden.

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Auf dem Turnierplatz fällt der Startschuss für zehn Rennen: neun Trabrennen und ein Reitpferderennen. Durch das Programm führt der Sportmoderator Detlef Orth aus Duisburg. Er kommentiert für Deutschland auch Rennen in Frankreich.

In früheren Jahren gehörten auch Galopp- und Ponyrennen zum Programm in Rastede. Doch die Galopprennpferde sind bei einer Veranstaltung, die zeitgleich in Verden stattfindet, und für das Ponyrennen habe es zu wenig Nennungen gegeben, berichtet Karin Kunze.

Dafür können Kinder Ponyreiten. „Der Ponyhof Meiners aus Sandkrug sattelt für den reiterlichen Nachwuchs seine Ponys“, kündigt die Organisatorin an. Zum Auftakt und zwischen den Rennen werden zudem zwei norwegische Kaltbluttraber präsentiert. „Häkken lief in Norwegen Rennen und ist der Sohn des norwegischen Rekordhalters Spikeld, Hätt ist ein reiner Freizeittraber“, sagt Karin Kunze.

Beim Preis des Residenzortes, einem klassischen Rennen über eine Meile, gehen Spitzenfahrer wie Manfred Walter (Hamburg), Peter Neisius (Saarbrücken) und Eddy van der Galien (Niederlande) an den Start. Im Preis der Oldenburgischen Landesbank tritt unter anderem Deutschlands Championesse Ronja Walter aus Hamburg an.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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