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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

TSG will ohne Druck zum Sieg

18.03.2017

Westerstede Der sportliche Druck ist abgefallen: Ohne eigenes Zutun haben die Basketballer der TSG Westerstede den Klassenerhalt in der Regionalliga geschafft. Da die Korbjäger Hannover ihr Team aus der Liga zurückziehen müssen (siehe Infobox), ist der einzige Absteigerplatz vergeben. Dennoch wollen die Ammerländer weitere Siege holen. Wenn es nach Trainer Milos Stankovic geht, am besten schon im Heimspiel am Sonntag um 14 Uhr gegen die WSG Königs Wusterhausen.

Klassenerhalt fix

Schon vor dem nächsten Spieltag haben die Basketballer der TSG Westerstede ihr Saisonziel – den Klassenerhalt – erreicht. Da die Korbjäger Hannover unter der Woche ihre Mannschaft vom Spielbetrieb in der 1. Regionalliga abmelden mussten, steht das Team aus der niedersächsischen Landeshauptstadt bereits als erster Absteiger fest.

Aus Hannover heißt es in einem offenen Brief, der auf der Internetseite des Vereins am Mittwoch veröffentlicht wurde, dass der Spielbetrieb aufgrund der Probleme im Kader – nur noch sechs Aktive Spieler stehen zur Verfügung – nicht mehr zu stemmen sei. Das Team will nun in der kommenden Saison in der 2. Regionalliga einen Wiederaufbau starten.

Somit werden alle bisherigen Spiele der Hannoveraner aus der Wertung genommen. Deshalb fallen die Westersteder auf den vorletzten Platz.

„Jetzt können wir ohne Druck aufspielen und unseren Zuschauern in eigener Halle ein tolles Spiel gegen einen Gegner auf Augenhöhe bieten“, freut sich Stankovic. Auch wenn es nicht mehr um den Klassenerhalt geht, wollen die Westersteder in der Tabelle weiter nach oben klettern. „Wir trainieren weiterhin vernünftig und wollen unsere Fortschritte auch im Spiel zeigen“, erklärt Stankovic.

Bei den Wusterhausern, die nur zwei Punkte vor der TSG stehen, hat sich seit dem Hinspiel, das die Westersteder mit 62:55 für sich entscheiden konnten, viel getan. Der Gegner habe zwei routinierte Spieler mit Erfahrung aus der ersten Liga und der ProA dazubekommen, weiß Stankovic: „Das ist eine ganz andere Mannschaft als im Hinspiel.“

Besonders unter dem Korb seien die Gäste um Topscorer Nico Drägert extrem stark. „Wir werden versuchen müssen, den Ball nach außen zu bewegen und von dort zu treffen“, gibt Stankovic vor. Er hofft darauf, dass die Unterstützung der eigenen Fans mithilft, um die Niederlagenserie von vier Pleiten in Folge gegen den direkten Konkurrenten zu beenden.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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