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Fußball: TuS Wahnbek im Abstiegsduell in Brake

24.02.2012

AMMERLAND Die Fußball-Kreisliga meldet sich nach der Winterpause mit einem Kellerduell zurück. Der Drittletzte TuS Wahnbek muss beim Schlusslicht SV Brake II antreten. Außerdem sind die Rasteder Löwen beim GVO zu Gast und SV Friedrichsfehn spielt beim TuS Elsfleth. Während die drei Kunstrasen-Spiele wohl stattfinden, sind die Spiele auf Naturrasen stark gefährdet. Die Partien FSV Westerstede gegen den 1.FC Ohmstede und SSV Jeddeloh II gegen Schwarz-Weiß Oldenburg fallen aus und das Spiel SV Eintracht gegen VfL Bad Zwischenahn steht derzeit auch auf Absage. Die Plätze in Oldenburg sind noch gesperrt. Letzte Infos liefert das Fußballportal snoa.de.

SV Brake II – TuS Wahnbek. Brakes Trainer Marco Kuck sprach von einem „Sechs-Punkte-Spiel“, was TuS-Trainer Thomas Steiner nicht anders sehen dürfte. Nach der schwachen Hinrunde legen die Ammerländer all ihre Hoffnungen in den Rückkehrer Sergej Müller. Der Sturmtank wechselte im Sommer zum Bezirksligisten Türkischer SV und hinterließ ein Riesenloch. Jetzt soll er mit Sturmpartner Kevin Binder wieder die Abwehrreihen der Gegner aufmischen und die nötigen Punkte für den Ligaverbleib sammeln (Freitag, 19.30 Uhr).

TuS Elsfleth – SV Friedrichsfehn.

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Der SV Friedrichsfehn hat in der Winterpause einen Trainerwechsel vorgenommen. Christian Schütte erklärte aus beruflichen Gründen seinen Rücktritt, Ex-Trainer Thorsten Eden übernahm. Obwohl Friedrichsfehn personell keine Sorgen hat, warnt Manager Torsten Brumund vor den Elsflethern. „Die sind zuhause sehr gut.“ Den Ammerländern mangelt es zudem an Spielpraxis (Sonntag, 15 Uhr).

GVO Oldenburg – FC Rastede. Trainer Jens Lawrynowicz hofft, dass seine Rasteder aus der Testspiel-Blamage in Abbehausen (0:10) ihre Lehren gezogen haben. „Das wird schließlich kein leichtes Ding beim GVO“, so der Trainer. Schon das Hinspiel verlief keineswegs glatt. Der 3:1-Sieg war schwer erkämpft. Personell hat Lawrynowicz die Qual der Wahl: Maik Ebeling ist wieder dabei, Moritz Bruns zurück, Mark Pryogodda und Michael zum Brook haben ihre Verletzungen auskuriert (Sonntag, 15 Uhr).

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