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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VfL fordert den Ligaprimus

11.03.2016

Edewecht Ist der VfL Edewecht das erste Team, das den Tabellenführer der Handball-Oberliga ärgern kann? Versuchen werden es die Ammerländer zumindest, wenn sie am Freitagabend um 19.30 Uhr beim SV Beckdorf antreten.

Der Kader des Drittliga-Absteigers ist gespickt mit erfahrenen Akteuren, die bereits in der Zweiten Liga oder für Nationalteams auf Torejagd gegangen sind. In 19 Liga-Partien gelang es noch keinem Team, dem Tabellenführer bisher auch nur ein Unentschieden abzutrotzen. Daher blickt VfL-Spielertrainer Niels Bötel der Partie entspannt entgegen: „Gegen Beckdorf erwartet keiner von uns, dass wir punkten. Die Gastgeber wollen hingegen möglichst schon an diesem Wochenende die Meisterschaft perfekt machen. Chancen rechnen wir uns aber auch in Beckdorf aus.“

Besonders nach der ersten Pleite am vergangenen Wochenende nach zuvor fünf Siegen in Folge wolle seine Mannschaft etwas wiedergutmachen, betont Bötel: „Das wird ein harter Kampf, bei dem bei uns alles passen muss. Wir sind aber mittlerweile besser als in der Hinrunde.“

Bei der 25:30-Hinspielpleite waren es besonders einfache Fehler, wie drei verworfene Tempogegenstöße, die Bötel ärgerten. „Stellen wir diese Fehler ab, sind wir nicht chancenlos“, gibt sich Bötel kämpferisch. In Beckdorf werde es besonders darauf ankommen, sicher in der Defensive zu stehen. „Die Stärke von Beckdorf ist ganz klar die Offensive“, weiß auch Bötel: „Wenn wir sie da packen und unter 28 bis 29 Toren halten können, kriegen wir unsere Chance.“ Das dürfte jedoch eine schwierige Aufgabe werden: die 642 geworfenen Tore der Beckdorfer in 19 Partien entsprechen einem Durchschnittswert von mehr als 33 Treffern pro Spiel. Das zweitbeste Team, der TV Bissendorf-Holte, kommt nur auf einen Schnitt von 29 Treffern.

Im Kader der Edewechter hat sich seit dem Elsfleth-Spiel wenig getan. Tobias Weihrauch muss aus beruflichen Gründen passen, hinter dem Einsatz von Lukas Brötje, der im Training umgeknickt war, steht ein Fragezeichen. Ebenfalls verzichten müssen die Ammerländer auf die Torhüter Finn-Luca Schwagereit und Krzysztof Gasiorowski.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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