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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VfL geht am Ende die Luft aus

21.09.2015

Edewecht Am Ende war der Gegner für den Aufsteiger eine Nummer zu groß: Bei der Rückkehr in die Handball-Oberliga mussten die Spieler des VfL Edewecht vor mehr als 300 Zuschauern in der heimischen Heinz-zu-Jührden-Halle eine 22:30 (11:13)-Niederlage gegen die HSG Barnstorf/Diepholz hinnehmen. Ohne Robert Delinac, Tobias Weihrauch und Benjamin Batsberg fehlte den Gastgebern vor allem im zweiten Durchgang die nötige Durchschlagskraft.

„Diepholz hat seine Sache heute einfach besser gemacht. Am Ende ist das Ergebnis aber sicherlich um einige Tore zu hoch ausgefallen“, zog VfL-Spielertrainer Niels Bötel, der sich bei den Zuschauern für die tolle Stimmung bedankte, ein nüchternes Fazit.

Handball

Oberliga, Männer

VfL Edewecht - HSG Barnstorf/Diepholz 22:30 (11:13)

VfL: Krzystzof Gasiorowski, Finn-Luca Schwagereit, Nils Fröhlich, Martin Harm Steusloff, Kai Schuldknecht (3), Lukas Brötje (3), Sven Ahlers, Thio Remmers (2/2), Lasse Maaß (1), Kevin Ritter (2), Renke Bitter (5), Rene Achilles, Niels Bötel (6)

Siebenmeter: VfL 2/2, HSG 4/3

Zeitstrafen: VfL 5 (plus Rote Karte mit Bericht gegen Gasiorowski nach Kopfstoß), HSG 6

Die nächsten beiden Partien: VfL Edewecht - HSG Schwanewede/Neuenkirchen, 26. September, 18 Uhr TV Neerstedt - VfL Edewecht, 3. Oktober, 19.30 Uhr

Oberliga, Frauen

TV Dinklage - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 24:25 (12:13)

SG: Sandra Hullmann, Johanna Luhr - Neele Mooy (3), Laura Albertzarth, Yvonne Ammermann, Lisa Speckmann (2), Neele Kuhlmann, Katharina Kramp, Sina von Aschwege (5), Kim von Aschwege (8), Nadia Janca (3), Anja Ehrenborg, Daniela Kahler (4)

Siebenmeter: TV 5/6, SG 4/7

Zeitstrafen: TV 6 (Rote Karte mit Bericht, unsportliches Foulspiel/Griff ins Gesicht), SG 3 (plus Rote Karte mit Bericht gegen Speckmann für unsportliches Foulspiel/Griff ins Gesicht) Die nächsten beiden Partien: SG Friedrichsfehn/Petersfehn - Elsflether TB, 1. Oktober, 20.30 Uhr SG Friedrichsfehn/Petersfehn - ATSV Habenhausen, 4. Oktober, 17.30 Uhr

Schon früh gerieten die Edewechter in Rückstand, ein Zustand, der sich während der gesamten Partie nicht ändern sollte. Vor allem gegen den starken HSG-Linksaußen Bastian Carsten-Frerichs und Kamil Chylinki aus dem Rückraum fanden die Gastgeber kein Mittel. Erst in den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte kämpften sich die Edewechter wieder heran. Nach einer Auszeit konnten die Weiß-Schwarzen von 7:12 auf 11:13 verkürzen.

„Ein Kompliment an den VfL. Wir waren in unseren Aktionen unsicher und haben uns lange Zeit sehr schwer getan“, zollte HSG-Trainer Dag Rieken dem Aufwand des Aufsteigers Respekt. Bötel hingegen ärgerte sich über die noch fehlende Cleverness seiner Mannschaft, die durchaus auch mit „eigener Führung“ in die Halbzeit hätte gehen können.

Nach dem Seitenwechsel brachten sich die Gastgeber aber dann selbst um den Lohn. Während die Diepholzer vermehrt zu einfachen Toren kamen, gelang der VfL-Offensive lange Zeit nichts. Nach unter anderem zwei Innenpfostentreffern, bei denen der Ball wieder ins Spielfeld sprang, dauerte es bis zur 39. Minute, ehe Bötel in Unterzahl beim 12:17 den ersten Edewechter Treffer in Halbzeit zwei erzielte.

Einmal noch kamen die Gastgeber nach 45 Minuten auf zwei Treffer heran (17:19). Dann drehten die Gäste aber noch einmal auf und zogen davon. Spätestens beim 26:18 nach 53 Minuten war die Partie endgültig entschieden. „In der Schlussphase hat uns dann schlicht die Kraft gefehlt, um das Tempo der Diepholzer mitzugehen“, fasste Bötel die Schlussphase zusammen.

Zusätzlich zu den weiterhin verletzten Spielern werden die Edewechter auch in den nächsten Partien ohne Torhüter Krzystzof Gasiorowski auskommen müssen. Bei einem Gerangel um einen bereits abgepfiffenen Ball ließ sich der – ansonsten stark haltende – Keeper zu einem leichten Kopfstoß gegen seinen Gegenspieler hinreißen. Das Schiedsrichtergespann zeigte dem VfL-Schlussmann folgerichtig die Rote Karte (mit Bericht).

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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