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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VfL geht mit Vorfreude ins Derby

15.04.2016

Edewecht Unterschiedlicher könnte die Saison für die beiden Oberliga-Aufsteiger fast nicht verlaufen: Während die Handballer des VfL Edewecht die Liga aufmischen und dabei in ihrer Premierensaison weiterhin auf den vierten Tabellenplatz schielen können, will die HSG Delmenhorst schnellstmöglich den Klassenerhalt perfekt machen. Die nötigen Punkte, laut Spielertrainer Andre Haake fehlen noch drei Zähler, um in der Liga zu bleiben, wollen die Delmenhorster möglichst schon im Heimspiel im direkten Duell mit den Edewechtern an diesem Sonnabend sammeln. Anwurf in der Delmenhorster Sporthalle an der Düsternortstraße erfolgt um 19 Uhr.

So einfach, wie die Aufgabe beim bloßen Blick auf die Tabelle aussieht, wird es gewiss nicht, ist sich Edewechts Betreuer Enno Frerichs sicher: „Beide Teams freuen sich auf ein spannendes Derby vor einer tollen Kulisse in Delmenhorst. Die HSG wird alles daran setzen, gegen uns zu gewinnen.“

Im Hinspiel konnten die Edewechter sich stark ersatzgeschwächt knapp mit 29:28 durchsetzen. Erst 50 Sekunden vor dem Schlusspfiff konnte Renke Bitter den Siegtreffer erzielen. Damit es nun in Delmenhorst für VfL-Spieletrainer Niels Bötel ein ruhigerer Abend als noch im Hinspiel wird, wollen die Edewecht auf die starke Offensivleistung aus dem 39:26-Heimsieg gegen die SVGO Bremen der vergangenen Woche aufbauen.

Den Gegner aus Delmenhorst kennen die Edewechter aus den Duellen in der Landesliga der Vorsaison wohl so gut, wie keine andere Mannschaft. „Besonders aufpassen müssen wir auf Spielertrainer Andre Haake, wenn er als Spielmacher aufläuft. Auch über den Rückraum mit Frederic Oetken kann die HSG Druck aufbauen. Wir sind also gewarnt“, weiß Frerichs. Es gelte, die Gastgeber nicht ins Rollen kommen zu lassen. „Dann wird es schwierig.“

Anders als im Hinspiel können Bötel und Frerichs in Delmenhorst fast auf ihren gesamten Kader setzen. Alle Feldspieler sind fit, fraglich ist jedoch, wer das VfL-Tor hüten wird. Am vergangenen Wochenende wechselten sich Krzysztof Gasiorowski und Routinier Andre Hartmann ab. Bei Finn-Luca Schwagereit müsse man noch abwarten, ob es für einen Einsatz reicht, so Frerichs, der auch Hartmann ein großes Dankeschön aussprach: „Es ist eine super Sache, dass Andre uns in dieser Situation aushilft.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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