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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VfL gewinnt Aufsteigerduell

18.04.2016

Edewecht Total geschafft, aber auch überglücklich, fielen sich die Oberliga-Handballer des VfL Edewecht am späten Sonnabend in die Arme. Mit einer Energieleistung kämpften die Ammerländer den Mitaufsteiger HSG Delmenhorst mit 30:29 (18:13) nieder. Wie schon im Hinspiel war die Partie bis zur letzten Minute spannend. Erst zwei Tore von Lukas Brötje in den letzten Minuten drehten das Spiel zugunsten des VfL.

Zu Beginn hatten die Gäste das Spiel im Griff. Mit schnellen Kombinationen und sicherer Abwehrarbeit ließen sie dem Tabellenelften nicht die Spur einer Chance und warfen bis zur 15. Minute eine Fünf-Tore-Führung (11:6) heraus. Die Gastgeber um Spielertrainer Andre Haake waren immer den berühmten Schritt zu spät. Die Edewechter dagegen folgten der vorgegebenen taktischen Marschroute und spielten souverän die Angriffe aus. Besonders Renke Bitter glänzte als Torschütze. Mit einem – für Delmenhorst schmeichelhaften – 18:13 wurden die Seiten gewechselt.

Entsprechend enttäuscht zeigte sich auch Haake: „Im ersten Abschnitt zeigten wir einfach zu wenig Emotionen im Spiel. Im zweiten Abschnitt war der kämpferische Einsatz dann in Ordnung. Dafür fehlten in den entscheidenden Situationen die wichtigen Tore, die Edewecht gemacht hat.“

Deutlich verbessert starteten die Delmenhorster dann in den zweiten Durchgang. Bis zur 40. Minute war die VfL-Führung auf 22:20 zusammengeschmolzen und es entwickelte sich ein packendes Kampfspiel. Beide Mannschaften agierten jetzt mit offenem Visier.

Durch sechs Zeitstrafen in den zweiten Halbzeit geschwächt, musste der VfL in der 48 Minute gar den Ausgleich hinnehmen. Das Spiel drohte zu kippen. Doch zwei gehaltene Siebenmeter am Stück von Krzysztof Gasiorowski brachten die Edewechter wieder ins Spiel. Tobias Weihrauch drehte jetzt auf und warf den VfL wieder in Front. Nun stand das Spiel auf Messers Schneide. Nach 55 Minuten waren beiden Mannschaften beim 24:24 gleichauf.

Als sich dann in der Schlussphase Brötje ein Herz fasste und kurz vor dem Abpfiff die erneute 30:28-Führung für die Gäste herauswarf, war die Partie entschieden. Mit dem letzten Angriff konnte die HSG nur noch auf 29:30 verkürzen.

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