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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VfL will Serie am Leben erhalten

03.12.2016

Edewecht Mit dem Selbstvertrauen von zwei Siegen im Rücken wollen die Handballer des VfL Edewecht ihre Serie in der Oberliga weiter ausbauen. Zumindest auf dem Papier stehen die Chancen dafür gut. Denn am Samstag haben die Edewechter ab 18 Uhr in der Heinz-zu-Jührden-Sporthalle den Tabellenletzten, die HSG Delmenhorst, zum Derby zu Gast. Unterstützung erhoffen sich die Edewechter dabei erneut auch von den jungen Fans. Die Firma Cordes aus Aschhausen spendiert 100 Freikarten, die an der Abendkasse ausliegen, für Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren.

Noch ein Heimspiel

Bis es für die Edewechter in die Winterpause geht, steht noch eine Heimpartie auf dem Spielplan.

Am 10. Dezember empfängt der VfL um 18 Uhr die HSG Schwanewede/Neuenkirchen zum Duell.

Danach geht es für die Handballer erst im neuen Jahr weiter. Am 7. Januar debütiert der VfL dann bei der SG Bremen/Hastedt.

Auch wenn die Vorzeichen klar auf Heimsieg stehen, wissen die Edewechter auch um die Qualitäten der Gäste aus Delmenhorst. „Wir werden sicherlich eine kampfstarke und ehrgeizige Delmenhorster Mannschaft erleben“, weiß VfL-Pressesprecher Axel Baumeyer zu berichten. In den letzten zwei Spielen gegen die HSG ist der VfL jeweils mit nur einem Tor Unterschied als Sieger von der Platte gegangen – und wenn es nach dem sportlichen Leiter des VfL, Christoph Deters, geht, „soll das auch so bleiben“.

Durch die kleine Siegesserie haben sich die Ammerländer auf den fünften Platz in der Tabelle vorgearbeitet – und das, obwohl in der Mannschaft weiterhin einige Leistungsträger fehlen. Renke Bitter, Louis Kamp sowie die beiden Torhüter Finn-Luca Schwagereit und Krzysztof Gasiorowksi werden weiterhin ausfallen. Lukas Brötje und Kevin Ritter gehen angeschlagen in die Partie. Doch auch zuletzt zeigte das letzte Edewechter Aufgebot starke Leistungen und setzte sich gegen Cloppenburg und Elsfleth durch.

Solche Verletzungssorgen sind den Delmenhorstern nicht fremd. Zuletzt konnte HSG-Trainer Andre Haake aber wieder einige Spieler zurückbegrüßen. Für Haake liegt die Stärke der Ammerländer in der starken Deckung. Wollen die Delmenhorster nicht den Abstand zum unteren Mittelfeld der Oberliga verlieren, müssen langsam Punkte her. Da werden die Gastgeber aber ganz sicher etwas dagegen haben.

Lars Puchler
Redakteur
Lokalsport Ammerland
Tel:
04488 9988 2610

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