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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Von Erfolgen und Respekt

02.03.2019

Erste Plätze erkämpfte sich Valerie Brunke vom Karate Club Okinawa aus Bad Zwischenahn beim Kids-Cup in Emden. Auch ihre Teamkollegen Marlon Tammen und Ben Lücking konnten sich über vordere Platzierungen freuen.

Brunken holte den ersten Platz in der Kata (Kampf gegen imaginäre Gegner) und im Shobu Ippon (Kampf). Tammen erreichten in der Kata Platz zwei und Platz vier im Kumite. Lücking wurde in seiner Altersklasse Zweiter im Kata.

Mit einem vierten Platz haben die Bezirksoberliga-Kegler des SSV Gristede ihre Saison beendet. Für das Team traten Otmar Buschmann, Henning Schröder, Henryk Reglinski, Rolf Uhlenbusch und Mirco Lübben an. Die zweite und die dritte Mannschaft des SSV traten in der Kreisliga an und belegten dort die Plätze sechs und neun. Für die Zweite spielten Laura Bünnemeyer, Jule Launer, Lasse Launer, Arne Reil und Mike Brüntjen. Aktiv für das dritte Team waren Joshua Claußen, Holger Claußen, Horst Hagemann, Jan Kück, Egon Kaiser, Caillou Schmalriede, Olaf Riesmeier und Dirk Brüntjen.

Auch bei den Bezirksjugendmeisterschaften taten sich die Gristeder Sportkegler hervor. Gleich zehn Jugendliche schafften die Qualifikation zu den Landesmeisterschaften, die an diesem Wochenende in Peine stattfinden.

Großer Jubel bei den D-Juniorinnen des SV Eintracht Wildenloh: Die Ammerländerinnen setzten sich in ihrer Altersklasse durch und holten sich den Kreismeistertitel in der Halle. In Brake besiegten die Wildenloherinnen zunächst im direkten Duell die eigene zweite Mannschaft, um anschließend auch den TuS Elsfleth mit 3:1 zu schlagen. Im abschließenden Spiel gegen Verfolger Brake reichte den Wildenloher Mädchen ein 1:1, um sich den Titel zu sichern.

Einen besonderen Lehrgang erlebten die Kampfsportler des Vereins Tora in Bad Zwischenahn. Steht doch auf den meistern Lehrgängen das Erlernen von Techniken und Bewegungen im Mittelpunkt, ging es nun um das Reigi Saho, also um Etikette. Angesprochen wurden das richtige Verhalten in der Kampfkunst, Respekt, Demut und warum Dinge so getan werden, wie sie getan werden.

60 Teilnehmer aus mehreren Dojos folgten den Themen, die Sensei Jörg Knust ansprach. Warum wird das Dojo beziehungsweise die Trainingsfläche angegrüßt? Warum wird sich vor Partnern und Gegnern verbeugt? Welchen Sinn hat das Aufstellen nach Gürtelfarben und Größe? Und warum muss der Gi (Trainingsanzug) immer sauber und gebügelt sein? Und was hat das alles mit den Samurai, dem Shogun und Selbstverteidigung zu tun? Auf all diese Frage erhielten die Kampfsportler beim Lehrgang die wichtigen Antworten und Erklärungen.

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