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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Volleyball: VSG erlebt bei 2:0 Déjá-vu

07.03.2016

Westerstede Zwei bärenstarke Sätze haben den Drittliga-Volleyballern der VSG Ammerland nicht für den neunten Saisonsieg gereicht. Im letzten Heimspiel der Saison in der Westersteder Robert-Dannemann-Sporthalle hatten die Ammerländer gegen das favorisierte Team aus Bonn zwei Sätze lang alles im Griff. Am Ende reichte es für die Gastgeber aber wieder nicht zum Sieg. Wie schon in der Vorwoche gegen Lintorf nahmen nun die Bonner im Tiebreak mit 3:2 (18:25, 17:25, 25:23, 25:18, 15:11) die Punkte mit auf die Heimreise.

„Das war schon sehr ärgerlich. Wir haben zwei sehr gute erste Sätze gespielt und Bonn kontrolliert. Am Ende hat es sich wieder einmal gerächt, dass wir aufgrund der dünnen Personallage nicht reagieren konnten“, fasste Busch zusammen, der die Parallelen zur 2:3-Niederlage aus der Vorwoche gegen den VfL Lintorf nicht von der Hand weisen konnte.

Zumindest das Mindestziel Klassenerhalt konnten die VSGer zwei Spieltage vor dem Saisonende perfekt machen. Durch die 0:3-Pleite des USC Münster gegen Aachen stehen mit Münster, Vechta und Hannover die drei Absteiger fest. Als neues Ziel für die beiden ausstehenden Partien hat Trainer Busch nun den sechsten Tabellenplatz ausgegeben, um den sich die VSG mit Lintorf und Münster-Gievenbeck streitet.

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Doch auch in der Partie gegen Bonn war nicht alles schlecht. In den Sätzen eins und zwei zeigten die Ammerländer – angeführt von einem erneut starken Außenangreifer Dirk Achtermann – variables Angriffsspiel und eine stabile Annahme. In der Mitte stellten Rolf von Kampen und Maksym Loskutov den Bonner Block vor schwere Probleme.

Auch im dritten Satz waren die Gastgeber bis zur 20:17-Führung nach dran am 3:0-Erfolg. Dann stellten die Gäste jedoch um und brachten das Momentum mit einem neuen Zuspieler auf ihre Seite. Bonn glich aus und konnte den Satz am Ende mit 25:23 für sich entscheiden und damit die irre Aufholjagd starten.

Busch hingegen konnte wieder nur geringfügig reagieren, da erneut nur ein Wechselspieler zur Verfügung stand. Diagonalangreifer Sönke Meyer musste kurzfristig krankheitsbedingt passen, Aaron Warneken musste bereits nach dem Warmmachen abwinken. „Sowas rächt sich natürlich. Wenn du in so einem Spiel nicht reagieren kannst, wird es natürlich nicht einfacher“, haderte Busch.

Doch auch im Entscheidungssatz hatten die Ammerländer das Heft des Handelns in der Hand. Bei 9:7-Führung wurden jedoch gleich mehrere gute Chancen ausgelassen. „In der Endphase haben wir wieder deutlich zu viele hundertprozentige Gelegenheiten hergeschenkt“, fasste Busch zusammen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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