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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VSG II sichert sich gute Ausgangslage

23.02.2016

Ammerland Die Volleyballer der VSG Ammerland II haben einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Regionalliga gemacht. Nach dem 3:2 (25:16, 18:25, 25:22, 25:20, 15:13)-Auswärtserfolg über den Tabellendritten MTV 48 Hildesheim beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz zwei Spieltage vor Saisonende fünf Punkte.

„Die Spiele der Konkurrenten sind endlich auch mal für uns gelaufen. Wir haben es selbst in der Hand mit einem Sieg aus den letzten beiden Spielen alles klar zu machen. Wir wissen, dass wir noch nicht durch sind“, hebt VSG II-Trainer Moritz Döpke trotz der guten Ausgangsposition mahnend den Zeigefinger.

In Hildesheim begannen die VSG-Männer hochkonzentriert. Nach einer schnellen 10:5-Führung konnten die Gastgeber zwar noch einmal auf 16:14 verkürzen. Eine Aufschlagserie von Mannschaftskapitän Jens Zander zur 23:14-Führung sorgte letztlich für die Vorentscheidung im ersten Durchgang. Dem zweiten Satz drückten dann die Gastgeber aus Hildesheim ihren Stempel auf. „Den zweiten Satz haben wir völlig zu Recht abgegeben“, so Döpke.

Anders der dritte Durchgang: Nach einem guten Beginn und einer 13:8-Führung der Ammerländer holte Hildesheim Punkt für Punkt auf und konnte erstmals mit 22:21 in Führung gehen. Beim Spielstand von 22:23 aus Ammerländer Sicht verletzte sich dann Edin Mehic, der einzige gelernte Zuspieler der Gastgeber. Nach der Unterbrechung gelang der VSG-Sechs kein weiterer Punktgewinn und so erspielte sich Hildesheim eine 2:1-Satzführung.

Ab dem vierten Durchgang übernahmen auf Seiten der Gastgeber die Mittelblocker das Zuspiel für Mehic. „Es ist ungewohnt, gegen eine Mannschaft ohne richtigen Zuspieler zu spielen. Wir haben lange gebraucht, uns darauf einzustellen“, so Döpke über den weiteren Spielverlauf. Mit 11:16 lagen die Ammerländer im vierten Satz bereits zurück ehe sie die Aufholjagd starteten und den Satz letztlich deutlich gewannen. Der fünfte Satz verlief dann extrem ausgeglichen – mit ständig wechselnder Führung. „Im Tie-Break hat man beiden Teams eine gewisse Nervosität angemerkt. Es waren auf beiden Seiten einige vermeidbare Fehler im Spiel. Aber am Satzende haben wir etwas zielstrebiger agiert und letztlich auch nicht unverdient gewonnen“, berichtet Döpke nach dem wichtigen Erfolg.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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