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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Volleyball: VSG steckt nun im Abstiegskampf

23.11.2015

Ammerland So hatte sich Torsten Busch, Trainer der Drittliga-Volleyballer der VSG Ammerland, die Reaktion seiner Spieler auf die Pleite gegen den VfL Lintorf sicherlich nicht vorgestellt. Als die Ammerländer am Sonntagmorgen um 4 Uhr vom Auswärtsspiel beim SSF Fortuna Bonn zurückkehrten, standen sie erneut mit leeren Händen da. In Bonn setzte es eine 1:3 (17:25, 21:25, 28:26, 20:25)-Niederlage.

„Wir sind jetzt im Abstiegskampf angekommen. Den Druck, den wir jetzt haben, haben wir uns selbst aufgebaut. Nun sind wir im ganz wichtigen Spiel zuhause gegen Vechta in der nächsten Woche besonders gefordert“, gibt sich Busch kämpferisch. In der Tabelle liegen die Ammerländer nun mit neun Punkten auf dem achten Tabellenplatz und damit nur noch vier Punkte vor den Abstiegsrängen.

Nur kurzes Aufbäumen

In Bonn ließen die Ammerländer nur im dritten Satz den nötigen Kampfgeist aufblitzen, als sie sich nach 15:19-Rückstand noch auf 23:23 herankamen, sogar einen Matchball abwehrten und am Ende mit 28:26 den Durchgang für sich entschieden. Im vierten Satz konnten die Gäste daraus jedoch kein Kapital schlagen. Bis zum 10:10 war der Satz ausgeglichen. Als die Gastgeber jedoch auf 15:10 davonzogen war bei der VSG die Luft raus.

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„Das Spiel war eine Parallele zum Duell gegen den VfL Lintorf. Wir sind fast über das gesamte Spiel einem Rückstand hinterhergelaufen. So etwas kostet unheimlich viel Kraft“, ärgerte sich Busch. Denn schon im ersten Satz lag die VSG früh mit 3:8 hinten. Auch die erste Auszeit brachte die Ammerländer nicht besser in die Partie. „Alles, was wir uns vorgenommen hatten, haben wir nicht umgesetzt. Wir haben viele falsche Entscheidungen getroffen. Keine Ruhe im Angriffsspiel und zu wenig Druck im Aufschlag haben es Bonn aber auch leicht gemacht“, haderte Busch.

Ganz anders präsentierten sich die Gastgeber, die hochmotiviert auftraten und zeigten, dass sie sich für die 0:3-Heimniederlage aus der vergangenen Saison revanchieren wollten.

Umstellung ohne Erfolg

Im zweiten Durchgang stellten die Ammerländer dann personell um. Moritz Wanke kam für Florian Westphal auf der Zuspielposition in die Partie, Aaron Warneken ersetzte Arne Döpke. Doch auch die Wechsel brachten wenig Besserung ins Spiel der Gäste. „Auch meine taktischen Wechsel haben die Jungs nicht zurück in die Partie bringen können. Uns fehlt momentan die Sicherheit und das nötige Selbstbewusstsein. Wir müssen wieder an unsere eigenen Stärken glauben und diese dann auch ausspielen“, fordert Busch.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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