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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Wahnbeker kassieren in Lingen eine 1:4-Niederlage

04.05.2015

Wahnbek Eine deutliche 1:4-Niederlage bezogen am Sonntag die Kreisliga-Fußballer von Kickers Wahnbek bei Holthausen-Biene.

Spielbericht

Schon früh setzte Holthausen-Biene dabei die Zeichen auf Heimsieg. In der 19. Minute traf Hendrik Eling zum 1:0 und in der 34. Minute erhöhte Elpmann auf 2:0. Dennoch kam kurz der der Halbzeit wieder Hoffnung bei den Ammerländern auf. Torabian glückte in der 44. Minute der Anschlusstreffer zum 2:1. In der zweiten Hälfte blieb die Partie lange Zeit offen. Erst Tim Natusch sorgte mit dem 3:1 in der 82. Minute für die Vorentscheidung zu Gunsten der Platzherren. In der Schlussminute trafen die Biener dann noch durch einen Elfmeter zum 4:1. Das Ergebnis sagt eine deutliche Überlegenheit der Biener aus, die so nicht vorhanden war. Es war das erste Spiel der beiden Teams in dieser Saison. Das Rückspiel findet am Himmelfahrtstag in Wahnbek statt.

Kickers Wahnbek: Max Braun, Sören Harms (62. Spielvogel), Samir El-Faid, Mahmoud-Rezo Torabian, Mohamed Alawie (72. Bollmann), Daniel Denker, Mascholino Dusbaba, Rene Ostendorf, Ibrahim Temin, Ali Hazimeh (83. Feldmann), Nicolas Hofmann

Trainerwechsel

Derweil wurden die Weichen für die Zukunft bei den Wahnbekern neu gestellt. Die wichtigste Mitteilung war, dass es auf jeden Fall weitergehen wird – vermutlich in der Bezirksliga, vielleicht aber auch in einer tieferen Klasse. Neuer Trainer wird in der kommenden Saison der 35-jährige Marcel Salomo. Er kam im Jahre 2011 vom VfB Oldenburg zu den Wahnbekern. Bereits in dieser Saison fungierte er als Co-Trainer des Teams.

Der derzeitige Coach Frank Claaßen erklärte, dass er in der nächsten Saison nicht mehr zur Verfügung steht und schlug selber Salomo als neuen Coach vor. „Er hat genügend Erfahrung, Kompetenz und trainiert aktuell sehr erfolgreich die A-Jugend des Vereins. Die Übergabe sei lange vorbereitet worden. Zur Rückrunde in der Landesliga erklärte Claaßen: „Nachdem im Winter Spieler wie Wojcik, Spohler, Burak, Attoh, Bengü oder Tayan den Verein verließen, ging es schon lange nicht mehr ausschließlich um den Klassenerhalt. Vielmehr war das Ziel, die Rückrunde vernünftig zu Ende zu spielen.“ Für die sportliche Zukunft des Teams seien jetzt die Weichen gestellt worden. Claaßen abschließend: „Es war eine sehr erfolgreiche, schöne Zeit, aber nun sollen gerade auch die jüngeren Spieler wissen, wie es weitergeht.“

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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