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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Basketball: Eine starke Halbzeit reicht Eagles nicht

18.12.2017

Westerstede Eine große Chance, eines der Topteams der Regionalliga zu schlagen, haben die Basketballer der TSG Westerstede am Sonntag in eigener Halle knapp verpasst. Gegen den Tabellenzweiten, den TSV Neustadt temps Shooters, verloren die Ammerländer am Ende mit 87:93 (52:40).

Trainer Nenad Cirkovic zeigte sich nach der Partie enttäuscht: „Wir haben heute eine gute Gelegenheit verpasst. Wir waren im dritten Viertel nicht auf der Höhe und haben das Spiel dort aus der Hand gegeben“, haderte der Coach.

Basketball

Männer, Regionalliga

TSG Westerstede - TSV Neustadt temps Shooters 87:93 (52:40)

TSG: Franjo Borchers (11), Alieu Ceesey, Robert Drijencic (27), Jacob Hollatz (9), Till Isemann (12), Bahir Karmand (8), Piet Niehus, Bastian Poelmeyer, Marcello Schröder

beste Werfer Neustadt: Marvin (23), Doekhi (20), Kakad (13)

nächster Spieltag: Samstag, 13. Januar, 18 Uhr: BG Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen - TSG Westerstede

Denn bis dahin zeigten die Gastgeber eine richtig starke Leistung und führten auch zurecht mit 52:40. Wieder einmal verschliefen die Eagles zwar den Start und lagen nach drei Minuten bereits mit 2:9 hinten. Dann zeigten die Ammerländer aber, was sie können, wenn sie konzentriert zu Werke gehen. Mit einer giftigen Defense und einem variablen Offensivspiel kam die TSG heran und lag beim 17:16 durch einen getroffenen Drei-Punkte-Wurf von Robert Drijencic (8. Minute) erstmals in Führung.

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Und auch im zweiten Viertel waren die Westersteder tonangebend und bauten ihre Führung weiter aus. Beim 46:33 (18.) nahmen die verwunderten Gäste ihre nächste Auszeit. Denn die Eagles trafen aus allen Positionen. Vor allem von der Drei-Punkt-Linie zeigten Franjo Borchers (insgesamt elf Punkte), Drijencic (27) und im Schlussviertel auch Bahir Karmand (acht) ein ganz starkes Spiel. Mit 52:40 wurden die Seiten gewechselt.

Was danach passierte, stieß dem Westersteder Coach aber bitter auf. Denn als die ersten Aktionen im dritten Viertel nicht mehr gelangen, verzettelten sich einige Spieler untereinander in Wortgefechte. „Die Stimmung auf der Bank war furchtbar. Da haben sich einige Spieler dem Team übergeordnet“, polterte Cirkovic. Und der Vorsprung der TSG schmolz zusammen. Mit der Schluss-Sirene des dritten Viertels lagen plötzlich wieder die Gäste 69:68 vorne.

Auch im letzten Durchgang bekam die TSG die eigene Defensivleistung nicht mehr aufs Parkett. Näher als auf 82:85 (36.) kamen die Westersteder nicht mehr heran.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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