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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Basketball: Fünf Westersteder halten auswärts lange gut mit

26.02.2018

Westerstede Im Nachhinein dürfte sich Nenad Cirkovic, der Trainer der Basketballer der TSG Westerstede, am Samstagabend doch etwas geärgert haben. Sein Team hatte gerade mit 67:74 (40:34) beim Tabellennachbarn Bergedorf in der Regionalliga verloren. „Hätten wir einen oder zwei Spieler mehr aufbieten können, hätten wir die Partie wohl gewonnen“, wog Cirkovic ab.

Seinem Mini-Kader von nur fünf Spielern, der die gesamten 40 Minuten durchspielen musste, zollte der Trainer aber seinen Respekt: „Was die Jungs hier heute mit fünf gegen zwölf Spieler gezeigt haben, war richtig gut. Wir waren bis in der Schlussphase nah dran am Sieg. Am Ende fehlte dann leider, aber verständlicherweise, die Energie, um zu punkten.“

In Abwesenheit der Oldenburger ProB-Spieler (siehe Infobox) hielten Franjo Borchers, Nigel Pruitt, Mathis Röglin, Marcello Schröder und Malique Werner die TSG lange im Spiel. Bis zur Halbzeitpause konnten sich die Eagles sogar eine 40:34-Führung erarbeiten.

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Playoffs erreicht

Während sich die TSG am Samstagabend geschlagen geben musste, durften dennoch einige TSG-Spieler jubeln. Das ProB-Team aus Oldenburg sicherte sich in eigener Halle das Playoff-Ticket.

Mit 81:72 besiegte die Baskets Akademie die Itzehoe Eagles und trifft am 10. März im Hinspiel auf den Zweiten der ProB-Süd, die Gießen 46ers.

„In der ersten Halbzeit lief vieles gut. Wir haben die richtigen Entscheidungen getroffen und verdient geführt“, lobte Cirkovic sein Team. Im dritten Viertel zeigten sich allerdings erste Ermüdungserscheinungen. Die Ammerländer hielten aber weiterhin gut mit und lagen beim Wechsel in die letzten zehn Spielminuten nur 53:55 zurück.

Für die Entscheidung sorgten die Gastgeber erst eine Minute vor dem Ende, als Enno Lütjens mit fünf Punkten in Folge zum 74:67 traf. „Im zweiten Durchgang hat Bergedorf unsere Fehler dann bestraft. Ich bin aber zufrieden, dass die Jungs so gut dagegengehalten haben“, sagte Cirkovic. 25 Ballverluste und 14 verschenkte Rebounds am eigenen Brett waren am Ende aber zu viel für den Auswärtssieg.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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