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Oldenburgerin übernimmt Fraktionsvorsitz der Linken
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Aktualisiert vor 11 Minuten.

Amira Mohamed Ali
Oldenburgerin übernimmt Fraktionsvorsitz der Linken

NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Westerstede II zieht in das Finale ein

18.06.2019

Westerstede /Edewecht Jubel in Westerstede, Frust in Edewecht: Während die Basketballer der TSG Westerstede II den Einzug in das Finale des Bezirkspokals perfekt gemacht haben, ließen die Wattworms eine große Möglichkeit ungenutzt.

TSG Westerstede II - Fortuna Logabirum 72:49 (27:23). Der Bezirksklassen-Meister deklassierte den Regionalligisten und Topanwärter auf den Titel. „Wir haben als Team aus einem Guss gespielt. Jeder Spieler ist zum Einsatz gekommen und hat seine Momente gehabt“, freute sich Westerstedes Lukas Higgen. Die Eagles zeigten gegen den fünf Klassen höher spielenden Gegner von Beginn an eine konzentrierte Vorstellung. Durch eine hohe Intensität in der Verteidigung zwangen die Gastgeber Logabirum immer wieder zu Ballverlusten und Fehlwürfen. Nach dem ersten Viertel führten die Eagles mit 17:12.

Pokal-Historie

Bezirkspokal Männer

1. Runde: TSG Westerstede II (Bezirksklasse) - BV Bockhorn (Bezirksliga) 91:82 VfL Edewecht Wattworms (Bezirksklasse) - TuS Neuenkirchen (Bezirksklasse) 118:61

2. Runde: VfL Edewecht Wattworms - BBC Osnabrück (Oberliga) 20:0 kampflos TuS Eintracht Rulle (Kreisliga) - TSG Westerstede II (Bezirksklasse) 62:70

Viertelfinale: VfL Edewecht Wattworms - Bürgerfelder TB (2. Regionalliga) 110:92 TSG Westerstede II - SV Ofenerdiek (Oberliga) 67:62

Halbfinale: TSG Westerstede II - Fortuna Logabirum (Regionalliga) 72:49

VfL Edewecht Wattworms - BBC Osnabrück II (Bezirksliga) 64:70

Finale: TSG Westerstede II - BBC Osnabrück II (Datum und Spielort noch offen)

Jedoch zogen auch die Gäste im zweiten Viertel die Intensität an. Die Zuschauer bekamen ein physisches Spiel zu sehen, das von körperlichen und umkämpften Duellen geprägt war. Dementsprechend wenig Punkte kamen in der ersten Halbzeit auf die Anzeigentafel. Die Eagles führten zur Pause weiter mit 27:23.

Nach der Pause erwischten die Ammerländer ihre beste Phase im Spiel. Neben einfachen Punkten unterm Korb, lieferten Higgen sowie Malte Ripken und Hauke Hinrichs erfolgreiche Treffer aus der Distanz und sorgten somit dafür, dass sich die Eagles auf 42:26 absetzen konnten.

„Wir wollten bewusst das Tempo hochhalten und somit Fastbreaksituationen schaffen. Unsere Defense hat uns das durch Ballgewinne immer wieder ermöglicht. Zudem fielen auch die Dreier, wodurch wir uns absetzen konnten“, beschreibt Higgen. Insgesamt gestatteten die Westersteder den Gästen nur neun Zähler im dritten Viertel und setzten sich auf 48:32 ab.

Im Schlussviertel knüpfte die Eagles-Reserve direkt an das starke dritte Viertel an. Higgen und Ripken eröffneten die letzten zehn Minuten mit zwei erfolgreichen Dreipunktewürfen und sorgten dafür, dass sich die TSG bereits neun Minuten vor Schluss entscheidend auf 54:32 absetzen konnte. Diesen Vorsprung spielten die Eagles bis zum 72:49 sicher über die Zeit.

VfL Edewecht Wattworms - BBC Osnabrück II 64:70 (31:38). Ein schwaches erstes Viertel kostete dem VfL den Finaleinzug. Nach dem 14:26-Rückstand nahm VfL-Trainer Bobby Davis bereits in der 13. Minute das nächste Timeout. „Wir haben jetzt 17 Punkte und 12 Turnover. Ist das euer Ernst? So kannst du kein Spiel gewinnen“, fuhr der Coach sein Team an. Und die Worte zeigten Wirkung. Der VfL ging nun konzentrierter zu Werke und konnte den Rückstand bis zum Ende des dritten Viertels auf 47:55 verkürzen.

Die Partie nahm in der Schlussphase noch einmal richtig Fahrt auf. Beim 64:66 durch zwei von Henning von Aschwege getroffene Freiwürfe waren die Wattworms eine Minute vor Spielende wieder dran. Die Edewechter hatten sogar die Chance, selbst in Führung zu gehen. Nach einem Timeout ließ der Gastgeber aber jeglichen Plan vermissen, hatte die Shotclock nicht im Auge und nahm einen wilden Wurf, der nicht sein Ziel fand. Bei 14 Sekunden Restspielzeit bekamen die Osnabrücker ein einfaches Foul – zwei getroffene Freiwürfe entschieden das Spiel.

„Das ist einfach ärgerlich, weil heute mehr drin gewesen wäre. Neben dem katastrophalen ersten Viertel haben uns am Ende die dummen Fehler das Spiel gekostet“, bilanzierte von Aschwege und spielte damit unter anderem auf lediglich drei getroffene Freiwürfe (von neun) in der Schlussphase an.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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