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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Tischtennis: Westerstede II besiegt Ofen im Ammerland-Derby

25.02.2013

Ammerland In der 1. Tischtennis-Bezirksklasse gewann Ekern in Sande.

TuS Sande III – TuS Ekern 3:9. In Sande ließen die Ammerländer nichts anbrennen Drei deutlichen Siegen in den Doppeln ließen Thomas Hullmann und Arno Wippermann zwei Siege zur schnellen 5:0 Führung folgen. In der Folge kamen die Gastgeber nur zu drei Siegen, wobei zwei davon erst nach fünf Sätzen feststanden. Harald Kemper (2), Volker Kemper sowie erneut Wippermann und Hullmann sorgten für die restlichen Punkte zum Ekerner Erfolg.

TSG Westerstede II – TuS Ofen 9:2.

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Im einzigen Ammerland-Duell der Woche setzte sich die Reserve der Westerstede klar gegen ein ersatzgeschwächtes Tabellenschluss-licht aus Ofen durch. Nach einer knappen 2:1 Führung für die Gastgeber durch Joachim Hartmann/Steffen Weiers und Adrian Gerdes/Jens-Uwe Hock bei einem Gegenpunkt durch René Ripkens/Lesya Kochubey erhöhten zunächst Gerdes und Hartmann auf 4:1, bevor Ripkens auf 4:2 verkürzen konnte. Zu mehr reichte es für die Ofener aber nicht. Andre Claaßen, Mike Autsch sowie Weiers, Gerdes und Hartmann erzielten die Westersteder Zähler zum 9:2 Endstand.

Tura Oldenburg – TuS Wahnbek 9:5, TuS Wahnbek – TTG Jade 3:9.

Durch zwei Niederlagen sind die Chancen auf den Klassenerhalt für den TuS Wahnbek nunmehr nur noch theoretischer Natur.

Besonders das 5:9 beim Schlusslicht TuRa Oldenburg dürfte die Wahnbeker schmerzen. Ein total verpasster Beginn des Spiels und nur einem Zähler durch Detlef Wefer/Andre Klang ließ die Gastgeber schnell mit 7:1 in Führung gehen. Obwohl Wahnbek nun besser ins Spiel kam und durch vier Siege in Serie von Werner Borchers, Kai Lothringer sowie Wefer und Klang auf 7:5 verkürzte, erwies sich der Rückstand vom Anfang als zu groß. Oldenburg ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen und vollendete zum 9:5.

Ein ähnlicher Spielverlauf ergab sich nur einen Tag später beim Heimspiel gegen die TTG Jade. Auch hier gelang nur ein Sieg in den Doppeln durch Andreas Hadeler/Bernd Leibenath, so dass nach vier Siegen in den ersten vier Einzeln schnell ein 1:6-Rückstand zu Buche stand.

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