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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Basketball: Rastede glaubt an das Wunder

25.01.2020

Westerstede /Rastede Heimduelle gegen Topteams der Liga warten an diesem Wochenende auf die Ammerland-Basketballer in der 2. Regionalliga.

TSG Westerstede - TSV Quakenbrück (Samstag, 18.30 Uhr). Nachdem die Eagles in der Vorwoche in Hannover noch einmal dank einer starken Schlussphase mit einem blauen Auge davon gekommen sind, erwartet TSG-Trainer Nenad Cirkovic nun eine deutliche Leistungssteigerung: „Aus solchen Erfahrungen müssen die Jungs lernen. Wir haben gesehen, dass wir solche Spiele nicht im Vorbeigehen gewinnen. Ich erwarte, dass die Jungs von der ersten Minute an voll da sind.“

Gegen den Tabellendritten muss Cirkovic allerdings wieder rotieren. Unter anderem wird erneut Norris Agbakoko unter dem Korb fehlen. „Wir müssen Lösungen finden, wir wir auch ohne die großen Jungs unter dem Korb präsent sein können. Jedes Spiel ist eine Chance, sich zu zeigen und neue Aspekte in unser Spiel einzubringen“, erwartet Cirkovic eine gute Teamleistung.

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VfL Rastede - MTV Wolfenbüttel (Sonntag, 16 Uhr). Das Duell gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer aus Wolfenbüttel ist für die Ammerländer eine echte Herausforderung, denn das Hinspiel beim MTV wurde mit 34:82 deutlich verloren. Dies ist jedoch keine Schande. Die Wolfenbütteler gewinnen bislang ihre Partien im Schnitt mit mehr als 35 Zählern Vorsprung. Zudem bringt der unangefochtene Ligaprimus mit dem US-Amerikaner Keith Royal Hayes den wahrscheinlich besten Offensivspieler der Liga mit. Der Aufbauspieler erzielt bislang im Durchschnitt 28,5 Punkte pro Partie und hat den Rastedern auch im Hinspiel zugesetzt.

Den VfL-Akteuren ist die Ausgangslage der Partie aber deutlich bewusst. Sie wollen die Außenseiterrolle positiv nutzen. „Nach der bitteren Niederlage gegen Logabirum erwarten wir gegen Wolfenbüttel absolut gar nichts. Wir können als Außenseiter in eigener Halle auch komplett befreit aufspielen“, sagt VfL-Akteur Andre Galler. Die Rasteder werden zwar voraussichtlich den gesamten Kader zur Verfügung haben, müssten für eine ernsthafte Siegchance aber schon die beste Saisonleistung abrufen.

Hoffnung machen jedoch die zuletzt teilweise starken Heimauftritte. Die letzten beiden Partien in eigener Halle haben die Rasteder gegen Osnabrück und Bremerhaven für sich entscheiden können. Nun brauch es noch eine weitere Leistungssteigerung: „Für uns kommt es darauf an, in der Offensive einen perfekten Tag zu erwischen. Wir dürfen uns keine Ballverluste leisten und müssen in der Defense so solide auftreten, wie phasenweise in den letzten Spielen. Dann ist vielleicht ein Basketballwunder möglich“, gibt Galler vor.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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