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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VSG II greift nach Tabellenspitze

27.11.2019

Westerstede Jubel bei der VSG Ammerland II, aufatmen bei den Frauen der TSG Westerstede: In ihren Heimspielen haben die Ammerländer Oberliga-Volleyballteams ihre Ausgangslage verbessert.

Männer

Gut war die Stimmung bei der VSG-Reserve nach zwei 3:0-Siegen gegen den VfL Wildeshausen (25:19, 25:20, 25:15) und die Tecklenburger Land Volleys II (26:24, 25:22, 25:22). „Wir hatten uns Chancen ausgerechnet, so ein Ergebnis hatten wir aber eigentlich nicht auf dem Zettel“, freute sich VSG-Trainer Arne Döpke.

Gegen Tabellenführer Wildeshausen, der aber auch auf drei Stammspieler verzichten musste, ließen die Gastgeber nichts anbrennen. „Wir hatten immer nur kurze Phasen, in denen wir nicht so gut gespielt haben. Aber auch wenn der VfL nicht in Bestbesetzung gespielt hat, musst du so eine Leistung auch erst einmal abrufen“, lobte Döpke sein Team.

Gegen Tecklenburg taten sich die VSGer deutlich schwerer. Im ersten Satz wahrte das Heimteam die Nerven und brachte eine knappe Führung ins Ziel. In den Sätzen zwei und drei startete die VSG aber vogelwild. „Das war verrückt. Wir liegen jeweils mit 1:8 zurück, kämpfen uns ins Spiel zurück und gewinnen am Ende klar mit 3:0 nach Sätzen“, beschreibt Döpke den Verlauf.

Frauen

Sieg und Niederlage gab es für die Westerstederinnen. „Wenn man auf die Tabelle schaut, bringt uns der eine Sieg nicht unbedingt weiter. Der erste Saisonsieg war aber für den Kopf unheimlich wichtig. Man hat gemerkt, wie die Anspannung abgefallen ist“, beschreibt Trainer Moritz Döpke die Situation nach dem 3:1 (16:25, 25:17, 26:24, 25:19) gegen den ebenfalls noch sieglosen FC Schüttorf. Nach zahlreichen Fehlern im ersten Satz stabilisierten sich die Gastgeberinne und bogen die Partien in den Durchgängen zwei bis vier noch.

Beim 0:3 (14:25, 18:25, 20:25) gegen den Tecklenburger Land Volleys war die Luft dann aber raus. „Man hat den Spielerinnen angemerkt, wie anstrengend, vor allem mental, die erste Partie war. Das 0:3 sieht jedoch deutlicher aus, als es der Spielverlauf eigentlich war“, merkte Döpke an. So war sein Team in den Sätzen zwei und drei bis zum 17:17 drangeblieben, hintenraus fehlte jedoch die nötige Konzentration.

„Der eine Sieg gibt uns aber Hoffnung. Wir wissen jetzt, dass wir in der Lage sind, Spiele zu gewinnen. Bis zum Saisonende müssen wir jetzt jedoch auch gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte punkten, weil der Rückstand schon so groß geworden ist“, gibt Döpke vor.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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