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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Westerstede findet kein Mittel gegen Vivien Kullik

10.10.2017

Westerstede Mit einer 2:3 (17:25, 25:17, 20:25, 25:23, 13:15)-Niederlage im Gepäck mussten die Oberliga-Volleyballerinnen der TSG Westerstede die Heimreise vom Auswärtsspiel bei der SG Karlshöfen/Gnarrenburg antreten. Dennoch steht die TSG weiterhin auf Platz zwei.

„Der Sieg von Karlshöfen war verdient. Sie haben stark gespielt und hatten in Vivien Kullik die überragende Angreiferin auf dem Feld“, musste TSG-Trainer Moritz Döpke nach fünf umkämpften Sätzen anerkennen: „Wir hingegen konnten unser Maximum nicht abrufen und haben verdient verloren.“

Vor allem in der Annahme hatte das Döpke-Team Team die nötige Präzision vermissen lassen. „Aber auch in den anderen Elementen waren wir deutlich von unseren Ansprüchen entfernt“, haderte Döpke. Nun hofft der Trainer darauf, dass sich die magere Trainingsbeteiligung der vergangenen beiden Wochen wieder steigert, ehe die Ammerländerinnen am 11. November in Schüttorf antreten.

Von Beginn an war das Spiel der Ammerländerinnen zu leicht auszurechnen. Nur die gut aufgelegten Außenangreiferinnen Luca Steinberg und Lisa Walden kamen gegen die starke Block- und Feldabwehr der Gastgeberinnen zu Punkten. So blieb der erste Satz bis zum 10:12 ausgeglichen, ehe eine Schwächephase in der Annahme die SG auf 19:10 enteilen ließ.

Besser lief es im zweiten Satz für die Westerstederinnen. Zwar lag die TSG bis zum 9:10 hinten. Dann brachte eine Aufschlagserie von Ilka Flöck mit fünf Punkten in Folge die 14:10-Führung. Diesen Vorsprung ließ sich die TSG nicht mehr nehmen und glich nach Sätzen aus.

Die nötige Konstanz fehlte aber weiterhin im Spiel der Westerstederinnen. Das Team verschlief den Start, lag 1:5 zurück und konnte sich nur noch beim 17:19 in Schlagdistanz halten. Den Satz holte sich aber das Heimteam. Wieder besser sah es im vierten Durchgang aus. In einem engen Duell wechselten die Führungen häufig. Von 13:18 kämpfte sich das Döpke-Team wieder zurück, glich bei 18:18 aus und gewann den Satz am Ende 25:23.

Im letzten Satz ärgerte sich Döpke darüber, dass sein Team erneut den Beginn verpatzte. Beim Seitenwechsel lag die TSG mit 2:8 zurück, konnte aber mit viel Kampf auf 13:14 herankommen. Der Ausgleich sollte aber nicht mehr gelingen.

Für die TSG spielten: Ilka Flöck, Kirsten Döpke, Lilli Schneider, Lisa Willms, Maria Paulat, Roxana Hillmann, Andrea Korporal, Luca Steinberg und Lisa Walden.