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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Handball: Vizemeister trotz Umbruch

26.05.2018

Wiefelstede Die Frauen der Handballabteilung des SVE Wiefelstede haben die Saison 2017/18 in der Regionsoberliga auf einem starken zweiten Platz beendet und sich somit die Vizemeisterschaft gesichert. „Gelungener hätte die Saison für uns in der Regionsoberliga nicht ausfallen können“, freute sich die Mannschaft.

Der Erfolg war zu Beginn der Saison nicht zu erwarten, da der Mannschaft in der Sommerpause ein großer personeller Umbruch bevorstand. Der langjährige Trainer Olaf Oltmanns, der der Mannschaft und dem Trainergespann aber weiterhin zur Seite steht, gab sein Traineramt an Sonja Niemeier ab. Zusätzlich wurden auch die beiden Frauenmannschaften zusammengelegt, so dass die Wiefelstederinnen mit nur einer Mannschaft an den Start gingen.

Das Team um das Trainergespann Sonja Niemeier und Henning Lewedag startete als Außenseiter auf die oberen Tabellenplätze gut in die Saison und man konnte sich gleich zu Beginn in der Tabellenspitze festsetzen. Die Hinrunde wurde auf dem dritten Platz abgeschlossen. Dass in der Rückrunde noch mehr zu erreichen ist, zeigten die SVE- Frauen dann eindrucksvoll und spielten groß auf.

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Mit der stolzen Bilanz von zehn Siegen bei elf Spielen und nur einer Niederlage, wurde die Rückrunde beendet. Nur dem diesjährigen Meister der Regionsoberliga, der SG Friedrichsfehn/Petersfehn II, musste man sich geschlagen geben. Überzeugt hat die Mannschaft vor allem mit ihrem Tempohandball. So war diese Spielweise häufig der Schlüssel zum Erfolg und man konnte einige Spiele überaus deutlich gewinnen. Aber auch knappe Spiele entschied der SVE für sich. Teamgeist und Willensstärke, jedes Spiel zu gewinnen, waren ein weiterer Faktor für die herausragende Saison.

„Leider hat der zweite Tabellenplatz nicht zur Relegation für die Landesklasse Weser-Ems Nord gereicht. Verdient hätte es sich die ganze Mannschaft definitiv“, berichtet Trainerin Sonja Niemeyer und ergänzt: „Abschließend bedankt sich die ganze Mannschaft bei allen, die uns bei tatkräftig von der Tribüne aus unterstützt haben.“

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