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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Wiefelstedes Erfolgsrezept im Derby heißt Teamgeist

21.11.2018

Wiefelstede Die Handballer des SVE Wiefelstede haben das Derby in der Landesklasse gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn mit 28:26 (14:15) gewonnen. Während die SG damit den Anschluss an die oberen Tabellenregionen langsam aus dem Blick verliert, beendeten die Gastgeber ihre Negativserie.

Für SVE-Trainer Benjamin Beeger war in dem Spiel auf lediglich mittelmäßigem Niveau der Teamgeist der entscheidende Faktor. „Individuell ist Petersfehn stärker besetzt als wir. Wir haben aber nie aufgegeben und hatten mit Torhüter Hendrik Oltmanns, der mehrere gute Paraden zeigte, den entscheidenden Spieler in der Schlussphase auf unserer Seite.“

Auch SG-Coach Marcel Hellmann sprach von einem verdienten Sieger der Wiefelsteder. „Wiefelstede hat den Sieg einfach mehr gewollt. Wir haben uns wieder selbst geschlagen, weil wir uns nicht an klare Vorgaben gehalten und unnötig das Tempo rausgenommen haben.“

Über die gesamte Spieldauer gelang es keinen Team, sich deutlich abzusetzen. Die Führungen wechselten hin und her. Bis zur Pause lagen die Gäste mit 15:14 knapp vorne, weil auch die 6:0-Defensive der Wiefelsteder nur selten ein Mittel gegen Oliver Hadan fand, der sich häufig im eins-gegen-eins durchsetzte und sieben Tore erzielte.

In der 48. Minute gelang es der SG erstmals, sich auf zwei Tore abzusetzen (21:23). Doch danach kam SG-Trainer Hellmann nicht mehr aus dem Verzweifeln heraus. „Wir haben seit zwei Wochen trainiert unten zu werfen, um Torhüter Oltmanns seine Stärken zu nehmen. Bis dahin hat das gut geklappt, aber plötzlich haben wir das Tempo rausgenommen und angefangen, oben zu werfen“, kritisierte Hellmann. Mit drei Toren in Folge drehten die Gastgeber die Partie und lagen nach 53 Minuten wieder mit 24:23 in Führung.

In der Schlussphase wollte die SG den Sieg mit überhasteten Einzelaktionen erzwingen. Doch Oltmanns war kaum noch zu überwinden und musste in den verbleibenden sieben Minuten nur noch drei Gegentreffer hinnehmen. Auf der anderen Seite legte die SVE-Offensive immer wieder kleinere Serien hin. Als Christian Wrase 20 Sekunden vor dem Ende das 28:25 markierte, war die Partie entschieden.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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