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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Rastede hält die Verbandsliga

21.08.2019

Wiefelstede /Rastede Nach längerer Pause ist nun auch für die letzten beiden Ammerländer Tennisteams auf Landesebene die Sommersaison beendet. Sowohl die Oberliga-Frauen des SVE Wiefelstede als auch die Männer40 des Rasteder TC haben ihre Saisonziele erreicht.

Frauen, Oberliga

Einen mehr als zufriedenstellenden Saisonabschluss legten die Wiefelstederinnen hin. Im letzten Heimspiel der Sommerspielzeit setzten sich die Ammerländerinnen mit 7:2 gegen den TC BW Papenburg durch und sicherten sich damit den dritten Platz.

Den Erfolg machten die Gastgeberinnen in den Einzeln perfekt. Lediglich Xenia Jeromin musste sich an Position eins geschlagen geben. Leonie Müller (7:5, 4:6, 6:3), Lara Stamereilers (6:0, 6:1), Alexandra Feldhaus (6:1, 6:1), Henrike Kalettka (6:2, 6:2) und Annika Niemeier (4:6, 7:6, 6:1) sorgten für die fünf Matchpunkte im ersten Durchgang. In den Doppeln legten Feldhaus/Niemeier (6:0, 6:1) und Kalettka/Christin Helms (7:6, 2:6, 7:5) nach.

„Wir sind mehr als zufrieden damit, wie die Saison gelaufen ist. Wir haben zum ersten Mal mit den jungen Talenten vorneweg gespielt. Das haben wir gut gemeistert, weil auch die routinierten Spielerinnen das Team mitgetragen haben“, lobte Trainer Jens Kuhle seine Mannschaft.

Durch Ausfälle hätten die Wiefelstederinnen viel rotieren müssen. „Dafür haben wir in dieser sehr ausgeglichenen Liga ein tolles Ergebnis geholt und die Klasse gehalten. In vielen knappen Partien haben wir unsere Doppelstärke unter Beweis gestellt“, betonte Kuhle.

Männer40
            Verbandsliga

Mit einem 3:3 gegen Schlusslicht VfL Kloster Oesede haben die Rasteder die Klasse gehalten. Der Aufsteiger schließt die Spielzeit mit 3:9 Punkten auf Rang fünf ab. „Damit haben wir unser Saisonziel, den Klassenerhalt, geschafft“, freut sich Mannschaftsführer Jörn Ksinsik.

Dabei hätte die Mission Klassenerhalt für die Rasteder auch einfacher werden können. Besonders zu Beginn der Saison ließ der Aufsteiger in mehreren Partien Matchbälle aus. „Mit ein wenig mehr Glück hätten wir nicht so lange zittern müssen“, war sich auch Ksinsik sicher.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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