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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SVE setzt auf Faktor Hoffnung

28.04.2018

Wiefelstede In der Tennislandschaft im Nordwesten haben sich die Spielerinnen des SV Eintracht Wiefelstede mittlerweile einen Namen gemacht. So ist es kaum verwunderlich, dass die Ammerländerinnen auch in dieser Sommersaison in der vierthöchsten Spielklasse, der Nordliga, aufschlagen. Ihre erste Partie bestreiten die Wiefelstederinnen an diesem Dienstag ab 11 Uhr beim VfL Westercelle.

Spielplan

Sechs Partien bestreiten die Wiefelstederinnen in dieser Nordliga-Sommersaison. Die letzten beiden Teams steigen ab, durch die Aufstiegs- und Abstiegsregelungen in den Ober- und den Regionalliga könnte es auch noch ein drittes Team treffen.

Pro Partie werden in der Nordliga sechs Einzel- und drei Doppelduelle ausgespielt. Um zu gewinnen, muss eine Mannschaft mindestens fünf dieser Duelle für sich entscheiden.

Los geht es für die Wiefelstederinnen an diesem Dienstag, 1. Mai, mit einem Auswärtsspiel beim VfL Westercelle (11 Uhr).

Ihr erstes Heimspiel bestreiten die Ammerländerinnen am Donnerstag, 10. Mai. Ab 11 Uhr hat der SVE den Bremerhavener TV zu Gast auf der Sportanlage am Breeden.

Weitere Heimspiel in Wiefelstede finden statt am 13. Mai (11 Uhr: Großflottbeker THGC II) und am 24. Juni (11 Uhr: TC an der Schirnau).

Ihre Auswärtspartie bestreiten die Wiefelstederinnen am 27. Mai (11 Uhr: TuS Lübeck) und am 10. Juni (11 Uhr: HTV Hannover).

Im Vorjahr hatten die Ammerländerinnen überraschend als Aufsteiger den dritten Platz erreicht. In diesem Jahr schraubt das junge Team die Erwartungen etwas herunter. „Im Vorjahr haben wir eine wirklich tolle Saison gespielt, die so nicht zu erwarten war. In dieser Sommersaison müssen wir beweisen, dass wir mithalten können. Das wird eine große Herausforderung, vor allem für die jungen Spielerinnen“, sagt Trainer Jens Kuhle.

Hoffnung sei der große Faktor in dieser Spielzeit, betont Kuhle, der durch kurzfristige Absagen einiger Spielerinnen noch ordentlich umplanen musste. „Jetzt muss es unser Stamm aus den ganz jungen Spielerinnen und den erfahrenen Spielerinnen richten“, sagt der Trainer. So ruhen im LK1-Bereich an der Spitze die Hoffnungen auf den Schultern von Merle Herold und Xenia Jeromin.

„Ich bin guter Dinge, dass auch die jüngeren Spielerinnen soweit sind und in der Nordliga bestehen können“, gibt sich Kuhle optimistisch. Die fehlende Erfahrung auf dem hohen Niveau sollen die älteren Spielerinnen mit ihren Tipps ausgleichen. „Wir haben eine gute Mischung, die schon in den vergangenen Spielzeiten gut funktioniert hat“, sagt Kuhle, der allen Spielerinnen Einsatzzeiten geben möchte. 17 Spielerinnen stehen im Aufgebot, davon sollen neun den Kern bilden. Eine zweite Mannschaft meldete der SVE in der Sommersaison nicht an. „Das wäre einfach mit der hohen Belastung der ersten Mannschaft zu eng geworden“, erklärt der Trainer.

Als Saisonziel soll bei sieben teilnehmenden Teams am Ende mindestens der vierte Tabellenplatz stehen. „Bei zwei oder drei Absteigern wollen wir die Klasse halten und als Team gut funktionieren“, betont Kuhle, der mit dem Team zuletzt in der Saisonvorbereitung in der Sonne Andalusiens für einen guten Start geschwitzt hatte.

Die Stärke der Liga können die Wiefelstederinnen aber genauso wenig einschätzen, wie das Aufgebot des VfL Westercelle am Dienstag. Man müsse die ersten Turniere an diesem Wochenende und den ersten Spieltag abwarten, um zu sehen, welche Teams sich noch verstärken konnten, so Kuhle. Gegen Westercelle holten die Wiefelstederinnen in der abgeschlossenen Wintersaison in der Oberliga einen 5:1-Sieg.

Lars Puchler
Redakteur
Lokalsport Ammerland
Tel:
04488 9988 2610

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