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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Wiefelsteder Asse in Feierlaune

07.03.2018

Wiefelstede Ordentlich Grund zum Feiern hatten die Tennis-Frauen des SV Eintracht Wiefelstede am Wochenende. „Wir haben mit beiden Teams unser Saisonziel erreicht“, berichtete ein zufriedener Trainer Jens Kuhle nach den zwei entscheidenden Spielen. Während die erste Mannschaft in der Oberliga den Klassenerhalt mit einem Heimsieg perfekt machte, konnte die zweite Mannschaft in der Verbandsliga den Titelgewinn trotz einer Niederlage feiern.

Der Klassenerhalt hatte für Kuhle dennoch einen bitteren Beigeschmack. Denn der zweitplatzierte TSC Göttingen, der am Samstag beim SVE Wiefelstede aufschlug, war nur mit drei Spielerinnen angereist. So holten Merle Herold (6:4, 6:2), Xenia Jeromin (2:6, 6:3, 10:3) und Leonie Müller (6:2, 6:3) die einzigen regulären Punkte. Das letzte Einzel und beide Doppel schenkten die Gäste bei der 0:6-Niederlage kampflos aus Mangel an Spielerinnen ab.

So erwischte es am Ende den VfL Westercelle, der gegen den in Bestbesetzung angetretenen Tabellenführer aus Neuenhaus beim 0:6 keine Chance hatte. „Unser Ziel war es eigentlich, nicht höher zu verlieren als Havelse im Fernduell, um nicht auf den vorletzten Tabellenplatz abzufallen. In dieser Konstellation war Göttingen aber keine Herausforderung. Uns tut Westercelle auch ein bisschen leid. Das grenzt schon ein bisschen an Wettbewerbsverzerrung“, gab auch Kuhle zu.

Ganz anders lagen die Voraussetzungen am Sonntag beim Verbandsliga-Team der Wiefelstederinnen. Im Spitzenspiel beim direkten Verfolger aus Ganderkesee benötigten die Ammerländer mindestens zwei Matches, um den Titel perfekt zu machen. Dass die Partie am Ende mit 4:2 an die Gastgeberinnen ging, ärgerte die Wiefelsteder Frauen nicht. „Es war die ganze Zeit spannend und alle haben mitgefiebert. Als wir am Ende aber die beiden Punkte in den Einzeln sicher hatten, waren wir schon in Feierstimmung“, sagte Kuhle.

Für die entscheidenden beiden Punkte zur Verbandsliga-Meisterschaft sorgten Henrike Kalettka (6:3, 7:6) und Christin Helms, die im dritten Satz nach 6:2 und 5:7 am Ende mit 10:8 die Nerven behielt. Dementsprechend waren die Niederlagen von Annika Niemeier (1:6, 2:6), Annika Menke (3:6, 6:1, 6:10) sowie der beiden Doppel Kalettka/Lara Stamereilers (4:6, 0:6) und Niemeier/Helms (4:6, 6:3) schnell vergessen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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