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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Dabei sein ist alles: Das zählt!

01.07.2019

Wildeshausen /Apen Heiß war es, anstrengend und aufregend obendrein: An das vergangene Wochenende werden die Aper Jugendfeuerwehrleute noch lange denken. Auf Platz 48 landete das Team von Joyce Bollen, Merlin Zahn und Harm-Jan Reil beim Landesentscheid der Jugendfeuerwehren in Wildeshausen, der zum dreitägigen Programm des 20. Landesjugendfeuerwehrtags gehört. 52 Jugendfeuerwehrteams mit rund 780 Teilnehmern hatten sich in Bezirksentscheiden für den Landeswettstreit qualifiziert. Die Erst- und Zweitplatzierten – die Teams aus Möllenbeck (einem Ortsteil von Rinteln im Landkreis Schaumburg) und Wesel (einem Ortsteil der Gemeinde Undeloh im Landkreis Harburg) – haben sich für den den Bundeswettbewerb im September in Xanten qualifiziert.

Am Freitag war das Aper Team mit den Jugendfeuerwehrleuten Pascal Redell, Philipp Elling, Marie Rozyczka, Philipp Smirnow, Lukas und Jonas Zorychta, Amy Eden, Lasse Seffert, Lucas Schmidt und Erik Barghop nach Wildeshausen gefahren. Übernachtet wurde in Zelten.

Samstag besuchte die Gruppe den „Tag der offenen Tür“, den die Feuerwehr Wildeshausen wegen des Landesjugendfeuerwehrtages anbot, und vergnügte sich im Freibad. Abends stand Training auf dem Programm.

„Alle Teams, die sich für den Landesentscheid qualifiziert hatten, mussten daran teilnehmen. Auch die Wertungsrichter waren dabei, gewertet wurde das Training nicht, vielmehr ging es darum, das man erfuhr, was gut gelaufen war und was man noch besser machen könne“, sagt Apens Jugendfeuerwehrwartin Joyce Bollen.

Überschattet wurde der Abend für die Aper von einem kleinen Unfall. „Eines unserer Mädchen musste mit zwei Schritten eine 40 Zentimeter hohe Laufbank überwinden. Dabei stürzte sie, glücklicherweise ist nichts Schlimmes passiert. Am regulärem Wettstreit hat sie dann unbedingt teilnehmen wollen. Es lief auch gut“, so Joyce Bollen.“

Zwei Aufgaben hatten alle Teams wie bereits bei den Kreis- und Bezirksentscheiden zu erfüllen: Nach den Dienstvorschriften der Feuerwehr mussten die Jugendlichen einen schnellen Löschangriff absolvieren. Außerdem stand für den Feuerwehrnachwuchs ein Staffellauf mit allerlei Aufgaben an, darunter einen Knoten fertigen, sich ausrüsten (mit Helm, Gut, und Handschuhen), eine Laufbank überwinden und einen Leinensack ins Ziel aus vollem Lauf ins Ziel werfen. „Der Löschangriff war weitestgehend in Ordnung, beim Staffellauf landete der Leinensack nicht ganz im Ziel. Aber wir hatten keinen Unfall“, so Joyce Bollen. Richtig zufrieden mit Platz 48 sind die Jugendfeuerwehrleute nicht, aber: Dabei sein ist alles, das zählt! Insgesamt sei die Teilnahme am Landesentscheid eine tolle Erfahrung gewesen.

Übrigens waren nicht nur die Aper Jugendfeuerwehrleute in Wildeshausen: Für das leibliche Wohl der fast 800 Teilnehmer sorgte der Kreisverpflegungszug der Ammerländer Feuerwehren, der aus Mitgliedern der Aper Feuerwehr besteht.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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