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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Ausflug: Zeltstadt fasst 150 junge Leute

16.08.2014

Linswege Wasserschlauch als Dusche, „Überfälle“ auf Lagerwimpel, Wasserschlacht im Matsch, Lagerrunde mit viel Gesang, Gottesdienst unter freiem Himmel: Allesamt besondere Ereignisse, die rund 150 jungen Menschen viel Spaß bereitet haben. Zehn Tage lang hatten Böseler Messdiener, Betreuer und Lagerleiter ihre Zelte in Linswege auf dem Dorfplatz beim Schützenhaus aufgeschlagen. Mit 121 Messdienern im Alter von neun bis 15 Jahren sowie 25 Betreuern und den beiden Lagerleitern Jan Dirk Kleymann und Patrick Oltmann hatte das 47. Zeltlager die größte Teilnehmerzahl seit Bestehen.

Die Messdiener waren in 44 Zelten untergebracht. „Das ist schon eine große Truppe“, erläuterte Kleymann. Daher sei ein gut strukturierter Tagesablauf nötig, sonst würde es nicht klappen. So begann der Tag morgens um acht Uhr mit Wecken, Waschen und Frühstück. Spiele, wie Fotosafari oder Betreuer-Suchspiel in Westerstede, füllten den Vormittag. Nach dem Mittagessen stand beispielsweise Schwimmen im Westersteder Freibad oder Wasserschlacht auf dem Programm. Die Lagerrunde mit viel Gesang fand nach dem Abendessen statt. Natürlich gehörten auch die Gebete vor und nach dem Essen zum Tagesablauf sowie eine Tagesfahrt in den Heidepark Soltau. Bei einem Elternabend mit Gottesdienst unter freiem Himmel mit Pfarrer Stefan Jasper Bruns und gemütlichem Grillen konnten die jungen Messdiener der Familie das Zeltlager zeigen.

Jeder Betreuer hatte seine feste Aufgabe, wie Küchendienst, Müllentsorgung oder Sanitätsdienst. Für eine sichere Nacht sorgte jeweils eine Nachtwache, bestehend aus vier Messdienern und einem Betreuer, im zweistündigen Wechsel.

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„Alle haben täglich 24 Stunden viel Spaß gehabt“, ist sich Betreuerin Stefanie Burtz sicher und fügt hinzu: „Das Wasser zum Duschen kam aus dem Hydranten und war richtig kalt, aber anschließend waren alle hellwach“. Dann gab es die „Taufe“, bei der alle Teilnehmer in ein Matschloch mussten und mit Wasser aus dem Schlauch „getauft“ wurden. Anschließend sorgte die Seifenrutsche für Sauberkeit. „Das war sehr lustig“, so Betreuerin Britta Oltmann. Sie hätten sich sehr wohl gefühlt in Linswege, auch einige Nachbarn hätten zugeschaut.

Inzwischen haben die Teilnehmer die Zelte abgebaut und die Heimreise angetreten: Natürlich so, wie sie auch gekommen waren, mit dem Fahrrad. „Wir fahren alle in einer Kolonne. Das klappt perfekt“, erzählt Stefanie Burtz. Von den Betreuern, die seit Januar das Zeltlager vorbereitet haben, hat ein Großteil seinen Jahresurlaub geopfert. Für sie war das Zeltlager mit Vor- und Nachbereitung sogar vier Tage länger. „Aber kein Problem. Wir haben alle viel Spaß gehabt und das zählt“, so die einhellige Meinung von Stefanie und Britta.

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