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NWZonline.de Region Ammerland

Nachwuchs und Experten

12.03.2014

Semco kürt „Azubi des Jahres 2013“: Der Auszubildende Friedl von Ahlften aus Kropp in Schleswig-Holstein wird nun ein Jahr lang mit dem „Azubi-des-Jahres-Auto“ unterwegs sein. „In Zeiten eines drohenden Fachkräftemangels ist es für uns entscheidend, schon früh geeignete Talente für eine Karriere in der Semco-Gruppe zu begeistern“, erläuterte Hermann Schüller, Geschäftsführender Gesellschafter der Semcoglas-Gruppe. Insgesamt hatten sich 16 Auszubildende mit einer Empfehlung aus ihrem jeweiligen Standort beworben. Neun von ihnen wurden im Januar zur Endausscheidung nach Westerstede eingeladen, wo sie ihr Können und Wissen vor einem Expertengremium aus Standortverantwortlichen und Vertretern der Holding unter Beweis stellen mussten.

„Wir freuen uns, dass wir so engagierte, junge Leute bei uns in der Gruppe haben, die schon in ihrer Ausbildung viel Verantwortung übernehmen“, äußerte sich Personalentwicklerin Steffani Groschke. Der zweite und dritte Platz gingen an die angehenden Industriekaufleute Lars Jecker aus dem Standort Nordhorn (Isolierglas) und an Zeena Strahl aus Sennfeld. Die Geschäftsführer Wilhelm Marks (Nordhorn) und Andreas-Christian Riech (Kropp) gratulierten ihren ausgewählten Auszubildenden ebenfalls.

Wahlen gab es bei der Jahreshauptversammlung des SoVD-Ortsverbandes Ocholt. Hans-Gerd Harms, langjähriger Vorsitzender, gab sein Amt aus gesundheitlichen Gründen auf. Die anwesenden Mitglieder wählten Uwe Mehring zum neuen ersten Vorsitzenden. Harms übernimmt fortan das Amt des zweiten Vorsitzenden. Kassenwartin ist Hilde Harms, Schriftwartin ist Ingeborg Puls.

Versammelt hatten sich zahlreiche interessierte Zuhörer zum Vortrag des Religionspädagogen Theodor Ziegler aus der Badischen Landeskirche, der auf Einladung des Kirchenkreises und des Evangelischen Bildungswerkes Ammerland im Evangelischen Haus Westerstede zum Thema „Friede auf Erden – Wo liegt das Problem?“ referierte. Ziegler erläuterte, warum in seiner Kirche eine neue friedensethische Debatte begonnen wurde: „Wir sahen, dass in der Politik keine zukunftsfähigen Antworten auf die aktuellen Herausforderungen gefunden wurden.“

Gewaltfreiheit sei die einzige Option. Kirchliche Mitarbeiter sollten in gewaltfreier Konfliktaustragung qualifiziert werden, damit Alternativen gelebt und sichtbar würden, wünscht sich Ziegler.

Gut besucht war die Veranstaltung der Deutsch-Ausländischen Gemeinschaft (DAG) zum Thema Syrien: 85 Gäste füllten das katholische Gemeindehaus als Inge Hüffmeier, Migrationssozialarbeiterin der DAG, einen sachlichen Bericht über Fläche und Bevölkerung des Landes gab und Syrien mit der deutschen Wirtschaft verglich. Im Anschluss berichtete der syrische Ernährungswissenschaftler John Talia über Aleppo. Seine Heimatstadt sei heute ausgestorben: Kein Wasser, kein Strom, keine Medikamente – und von 17 bis 10 Uhr gehe niemand auf die Straße.

Zum Abschluss erzählte Dr. Haidar Haidar, der aus Damaskus stammt und dort 13 Jahre als Chirurg arbeitete, über das gute Verhältnis Russlands zu Syrien. Haidar hatte sein Studium in Russland absolviert. Syrien besitze Gas, Öl und Bodenschätze, die für Russland interessant seien, deshalb biete Russland seine Freundschaft an.

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