Augustfehn Ii - Brückenarbeiten in Augustfehn II: Mitarbeiter der Godensholter Firma Hinrichs Metall- und Anlagenbau sorgen diese Woche dafür, dass die neue Ripken-Brücke über den Augustfehn-Kanal ihr fehntypisches Gesicht bekommt. Dazu wurde zunächst eine Konstruktion aus Stahlvierkantrohren geschaffen, auf die drei jeweils 3,50 Meter breite und zehn Meter lange Metallrahmen gesetzt werden. Gesichert wird das Ganze durch sogenannte Windverbände (Verstrebungen). Voraussichtlich bis Donnerstag sind Jannik Neumann, Jonas Zorychta und Azubi Elias Beckmann noch an den schneeweißen Aufbauten beschäftigt.
„Der Großteil unserer geplanten Arbeiten in Augustfehn II ist fertig, nun stehen noch kleinere Asphaltierungsarbeiten, Anpassungsarbeiten und andere Restarbeiten an“, berichtet Apens Bauamtsleiter Peter Rosendahl.
Bessere Zuwegung
Der Brückenneubau ist nur eines von mehreren Bauprojekten in Augustfehn II, die im Spätsommer vergangenen Jahres begannen und ein Ziel haben: Die Verkehrsanbindung zum stark genutzten Familienzentrum mit Kindergarten, Krippe und Dorftreff zu verbessern.
Dazu wurde zunächst ein Fußweg zwischen der Straße Neue Siedlung und dem Sportplatz in Augustfehn II neu gestaltet, damit dieser nicht nur künftig intensiver, sondern vor allem während der Baumaßnahmen als Zuwegung zum Familienzentrum genutzt werden konnte. Dessen Betrieb lief nämlich während der ganzen Bauphase weiter.
Sie entstand nach Vorbild der Vellage-Brücke: die neue Ripken-Brücke in Augustfehn II, die mit fehntypischen Aufbauten ausgestattet wurde. Das hieß Millimeterarbeit für die Mitarbeiter der Godensholter Firma Hinrichs.
Doris Grove-Mtitwede
Sie entstand nach Vorbild der Vellage-Brücke: die neue Ripken-Brücke in Augustfehn II, die mit fehntypischen Aufbauten ausgestattet wurde. Das hieß Millimeterarbeit für die Mitarbeiter der Godensholter Firma Hinrichs.
Doris Grove-Mtitwede
Sie entstand nach Vorbild der Vellage-Brücke: die neue Ripken-Brücke in Augustfehn II, die mit fehntypischen Aufbauten ausgestattet wurde. Das hieß Millimeterarbeit für die Mitarbeiter der Godensholter Firma Hinrichs.
Doris Grove-Mtitwede
Sie entstand nach Vorbild der Vellage-Brücke: die neue Ripken-Brücke in Augustfehn II, die mit fehntypischen Aufbauten ausgestattet wurde. Das hieß Millimeterarbeit für die Mitarbeiter der Godensholter Firma Hinrichs.
Doris Grove-Mtitwede
Sie entstand nach Vorbild der Vellage-Brücke: die neue Ripken-Brücke in Augustfehn II, die mit fehntypischen Aufbauten ausgestattet wurde. Das hieß Millimeterarbeit für die Mitarbeiter der Godensholter Firma Hinrichs.
Doris Grove-Mtitwede
Sie entstand nach Vorbild der Vellage-Brücke: die neue Ripken-Brücke in Augustfehn II, die mit fehntypischen Aufbauten ausgestattet wurde. Das hieß Millimeterarbeit für die Mitarbeiter der Godensholter Firma Hinrichs.
Doris Grove-Mtitwede
Sie entstand nach Voribild der Vellage-Brücke: die neue Ripken-Brücke in Augustfehn II, die mit fehntypischen Aufbauten ausgestattet wurde. Das hieß Millimeterarbeit für die Mitarbeiter der Godensholter Firma Hinrichs.
Doris Grove-Mtitwede
Sie entstand nach Vorbild der Vellage-Brücke: die neue Ripken-Brücke in Augustfehn II, die mit fehntypischen Aufbauten ausgestattet wurde. Das hieß Millimeterarbeit für die Mitarbeiter der Godensholter Firma Hinrichs.
Doris Grove-Mtitwede
Sie entstand nach Vorbild der Vellage-Brücke: die neue Ripken-Brücke in Augustfehn II, die mit fehntypischen Aufbauten ausgestattet wurde. Das hieß Millimeterarbeit für die Mitarbeiter der Godensholter Firma Hinrichs.
Doris Grove-MtitwedeAusgebaut und saniert wurden dann ein 210 Meter langes Teilstück der Straße Am Kanal und ein 195 Meter langes Teilstück der Straße Neue Siedlung, an der das Familienzentrum liegt. Allein der Straßenausbau und die Herrichtung des Fußweges verursachten Kosten von 1,1 Millionen Euro; gerechnet hatte die Gemeinde mit der Hälfte. Aber durch allgemeine Steigerungen der Baukosten und einige Zusatzkosten landete man bei der Summe, so Rosendahl. Die Gemeinde hat – sonst wäre das gesamte Vorhaben in Augustfehn II nicht finanzierbar gewesen – für das Projekt Zuschüsse aus der Dorfentwicklung bekommen. Doch die Höhe der Förderung orientiere sich an den im Antrag genannten Kosten, so dass sich der Zuschuss für die Straßensanierungen und den Fußweg auf 330.000 Euro beläuft. Rund 450.000 Euro bekommt die Gemeinde als Förderung für den Brückenneubau, der zusammen mit einem neuen Anliegertreffpunkt und der neu hergerichteten und vergrößerten Ausstiegs-Bushaltestelle an der Stahlwerkstraße insgesamt mit 940.000 Euro zu Buche schlägt.
VorBild Vellage-Brücke
Die neue Ripken-Brücke ersetzt an derselben Stelle das alte, stark sanierungsbedürftige Bauwerk, das nur über eine 3,50 Meter breite Fahrbahn verfügte und im Spätsommer 2023 abgerissen wurde. Nach dem Vorbild der Vellage-Brücke (ehemals Lind-Brücke) in Augustfehn entstand der Brückenneubau, der nach Auskunft von Bauamtsleiter Rosendahl über eine 6 Meter breite Fahrbahn und jeweils 1,50 Meter breite Fußgängerseiten an beiden Seiten verfügt. Wie bereits bei der Vellage-Brücke gehört auch zur neuen Ripken-Brücke ein Anliegertreffpunkt für die Nachbarn links und rechts des Kanals, der aber sicherlich auch von rastenden Radwanderern und Menschen genutzt wird, die ab dort einen Mitfahrerservice nutzen wollen (das abmontierte entsprechende Schild soll demnächst wieder aufgestellt werden).
Ob die neue Brücke in Augustfehn II auch weiterhin Ripken-Brücke heißen soll, beschäftigte kürzlich auch den Aper Gemeinderat. Man werde – wie es in der Gemeinde üblich sei – den zuständigen Ortsbürgerverein (in diesem Fall der OBV Augustfehn-Stahlwerk) um einen Namensvorschlag bitten, hieß es.
Geduld gefragt
Dass das Ende der Bauarbeiten in Sicht ist, wird nicht nur die Anwohner der Straßen Am Kanal und Neue Siedlung freuen, sondern auch die der Straße Alte Siedlung. Sie war während der Bauphase Teil der Umleitung zum Familienzentrum. Die Umleitungsregelung über Straßen, die in keinem guten Zustand seien, hatten Bürger bei einer Gesprächsrunde mit der Aper Verwaltungsspitze der Verwaltungsspitze stark kritisiert. Die Schäden werde man ausbessern, so die Verwaltung. Bemängelt wurde auch, dass sowohl die Straßensanierungen als auch die Brückenarbeiten parallel verliefen (was den Terminen für die Förderung der Dorfentwicklung geschuldet war). Durch die schlechte Witterung im Winter hatten sich die Baumaßnahmen zudem um etwa acht Wochen verzögert.
