Sie gehört zu den Preisträgern des Aper Geschichtswettbewerbs „Leben unter dem Hakenkreuz“, der in diesem Winter erstmals vom Augustfehner Norbert Zwingmann und der Kreisvolkshochschule Ammerland veranstaltet worden war: Margarete Wempen aus Ocholt. Kürzlich besuchte die Preisträgerin, die neben anderen für ihren Beitrag Ende Januar mit einem Geldpreis über 200 Euro ausgezeichnet worden war, in Augustfehn das internationale Ländercafé. Wempen hatte sich zuvor an Apens Bürgermeister Matthias Huber gewandt, weil sie einen Teil des gewonnenen Geldes gern spenden wollte. Schnell entstand die Idee, das von der Aperin Mira Duhm ins Leben gerufene Begegnungscafé für Flüchtlinge, Menschen aus EU-Staaten und Einheimische zu berücksichtigen. Margarete Wempen besuchte das Ländercafé, das jeweils donnerstags ab 15.30 Uhr in der Bürgerschule öffnet, und war begeistert von der herzlichen Atmosphäre und der tollen Gemeinschaft. Außerdem hat die Ocholterin zur Bürgerschule eine besondere Beziehung, befand sich früher hier die einstige Augustfehner Mittelschule, die Margarete Wempen besuchte. Das Foto zeigt Preisträgerin Margarete Wempen (Mitte) mit dem Organisationsteam des Ländercafés, zu dem (von links) Annemarie Jung, Mira Duhm, Sigrid de Buhr und Priska Eilers gehören.