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NWZonline.de Region Ammerland

Ehrungen und Einweihung

08.10.2019

Ein Jahr ist es her, dass in der Nähe von Meppen das Moor von der Bundeswehr bei einer Übung in Brand geraten ist. Wochenlang zog der Rauch über den Nordwesten hinweg und verdunkelte die Sonne. Der Brandgeruch war auch hinter der Weser Richtung Osten noch deutlich wahrzunehmen.

Zum einjährigen Jahrestag des Großeinsatzes wurden jetzt aus dem Regionalbereich Oldenburg insgesamt 218 Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Aurich, Emden, Jever, Leer, Norden, Nordenham, Oldenburg, Varel, Westerstede und Wilhelmshaven für ihren Einsatz feierlich geehrt. An der Feierstunde beim THW-Ortsverband Oldenburg nahmen knapp 140 Ehrenamtliche aus dem gesamten Regionalbereich Oldenburg teil.

Sabine Lackner, Landesbeauftragte für Bremen und Niedersachsen, sprach allen Beteiligten ihren Dank aus und übergab von der Bundeswehr kreierte Coins. Zudem erhielten die zehn Ortsverbände vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport eine Dankesurkunde für ihren außergewöhnlichen Einsatz bei der Bekämpfung des Moorbrandes auf der wehrtechnischen Dienststelle 91.

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Im Anschluss an die Feierstunde wurden die Helferinnen und Helfer zu einem Spanferkelessen eingeladen.

Beim größten THW-Einsatz des Jahres 2018 unterstützten ab dem 13. September 3250 THW-Kräfte aus ganz Deutschland mehr als drei Wochen lang die Löscharbeiten des brennenden Moorgebiets auf dem Bundeswehrgelände im Emsland.

Sehr gelungen ist der neue Torsholter Fahrradweg. Die offizielle Einweihung konnte kürzlich bei strahlendem Sonnenschein gefeiert werden. Nach den offiziellen Grußworten der Ortsbürgervereinsvorsitzenden Anke Kreye, des stellvertretenden Landrates Heino Hots sowie des stellvertretenden Bürgermeisters Heino Neumann konnte die Freigabe unter den Augen zahlreicher Torsholterinnen sowie Vertretern des Landkreises, des Straßenbauamtes sowie dem Planungsbüro erfolgen.

Der neue Fahrradweg ist mit seiner Breite von 2,50 Meter bislang einzigartig im Ammerland und wurde in zwei Teilabschnitten gebaut: Von der Ostermoorstraße bis zur Oldenburger Straße als asphaltierter Weg sowie von der Bäckerei Schönhöft bis zum Ortsausgang in Richtung Mansie in einer dem Dorfbild angepassten Pflasterung. Mit dem Bau dieses Fahrradweges konnte eine Gefahrenquelle für die zahlreichen Radler des Ammerlandes beseitigt werden.

Das Durchschneiden des traditionellen Bandes wurde von der zweitjüngsten Anliegerin, Feemke Staack, gemeinsam mit dem ältesten Anlieger, Heinz Bölts, vorgenommen. Die jüngste Anliegerin im zarten Alter von drei Wochen war von ihrer Schwester vertreten worden.

Im Anschluss wurde der geschmückte Fahrradweg mit über 150 Radlern abgefahren. Angeführt wurde dieser lange Zug durch ein historisches Hochrad, gefahren von Timo Park. In der Baumschule Christoph Marken fand eine kurze Rast statt, bevor es zurück zum Dorfgemeinschaftshaus ging. Dort fand ein gelungener Abschluss statt.

Nun hoffen die Beteiligten auf eine baldige Planung für das nun noch fahrradwegfreie Teilstück vom Ortsausgang durch den Südholt bis nach Mansie, damit auch diese Lücke geschlossen werden kann.

Zum ersten Bauernmarkt mit regionalen Produkten hatten Produzenten aus Halsbek eingeladen. So stellte Josephine Rötzer süße Leckereien aus ihrer Confiserie vor. Aber auch viele andere Anbieter präsentierten ihre Waren. So gab es Lammsalami, Honigsorten, frische Bratwurst, Freilandeier, Erdbeeraufstrich, Kartoffeln und Käse. Der Heimatverein Halsbek war ebenfalls vor Ort und bot Tee und Stuten an.

Über eine Beförderung zur Polizeioberrätin durfte sich Andrea Lamping (42), Leiterin des Polizeikommissariats Westerstede in der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland, freuen. In einer kleinen Feierstunde überreichte Polizeipräsident Johann Kühme im Kabinettssaal des ehemaligen Staatsministeriums ihr und weiteren Führungskräften die Beförderungsurkunden. Andrea Lamping ist seit November 2017 Leiterin in Westerstede.

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