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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Grüne räumen auch im Ammerland kräftig ab

28.05.2019

Ammerland So viel schon mal vorweg: Die Wahlbeteiligung im Ammerland hat sich deutlich erhöht. Hatten bei der Wahl 2014 nur rund 49 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, waren es diesmal 65 Prozent. Das lag aber auch daran, dass in Westerstede, Apen und Rastede zeitgleich die Bürgermeisterwahl anstand – eine für viele Bürger wichtige Entscheidung. Das spiegelt sich auch in der Wahlbeteiligung der jeweiligen Gemeinden wider.

Die Nase vorn hatten die Christdemokraten mit mehr als 30 Prozent der Wähler, wenngleich das Ergebnis gegenüber 2014 ein Minus von zehn Prozent aufweist. Platz zwei tauschte die SPD mit den Grünen. Die Sozialdemokraten kamen nur noch auf knapp 20 Prozent und mussten rund zehn Prozent ihrer Wähler abgeben.

Kräftigen Zuwachs von mehr als zwölf Prozent verbuchten die Grünen und kamen auf über 23 Prozent.

Mit leichtem Zuwachs stabilisiert hat sich die AfD mit sieben Prozent. Über ein Plus von mehr als zwei Prozent freuten sich die Liberalen und kletterten auf sechs Prozent.

Bei den Linken gab es keine Bewegung (3,4 Prozent) und bei den Piraten einen leichten Rückgang auf jetzt 0,6 Prozent der Wählerschaft.

Von einem „enttäuschenden Ergebnis“ bei der Europawahl im Ammerland sprach SPD-Kreisvorsitzender Uwe Kroon. Seine Partei habe fast zehn Prozent an Stimmen verloren. „Das ist bitter, zeigt aber, dass sich der Bundestrend im Ammerland fortsetzt“, erklärte er.

Nicht zufrieden mit dem Gesamtergebnis der CDU ist Kreisvorsitzender Jens Nacke (MdL). „Allerdings sind wir im Ammerland nach wie vor die stärkste Kraft und haben die meisten Stimmen bekommen, insofern kann man damit leben.“ Das Stammklientel habe man binden können.

Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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