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NWZonline.de Region Ammerland Politik

79 789 Wähler im verkleinerten Ammerland

14.10.2017

Ammerland Die meisten kennen es ja noch von vor drei Wochen: Und im Prinzip läuft die Landtagswahl genauso ab wie die Bundestagswahl. Nur einen großen Unterschied gibt es – den Zuschnitt der Wahlkreise. Wurde für den Bund noch zusammen mit der Stadt Oldenburg gewählt, so hat das Ammerland jetzt einen eigenen Wahlkreis. Allerdings mit der Einschränkung, dass die Rasteder zusammen mit der Wesermarsch abstimmen müssen.

 Wahlrecht

Abstimmen dürfen alle deutschen Staatsbürger ab 18 Jahren, die mindestens drei Monate in Niedersachsen leben. Für das jeweilige Wahllokal gilt der Stichtag 4. September. Wer da z.B. noch in Oldenburg gemeldet war, muss auch dort abstimmen. Zum Wählen muss man nicht unbedingt die Wahlkarte mitbringen. Wer sie verlegt hat, kann auch mit seinem Ausweis einen Stimmzettel erhalten.

Auf dem dürfen maximal zwei Kreuze gemacht werden – je eines für die Erststimme (Direktkandidat) und eines für die Zweitstimme (Partei). Man kann auch nur einen Kandidaten oder eine Partei wählen. Aber: mit drei Kreuzen ist der Schein ungültig.

87 Direktmandate gibt es im Landtag. Wer die meisten Stimmen im Wahlkreis erhält, ist drin. Mindestens 48 weitere Sitze werden über die Landeslisten analog zur Stärke der Parteien verteilt. Wegen sogenannter Ausgleichs- und Überhangmandate dürften schließlich mehr als die mindestens 135 Abgeordneten in den Landtag einziehen. Geöffnet sind die Wahllokale von 8 bis 18 Uhr. Wo Sie wählen müssen, steht auf Ihrer Benachrichtigungskarte.

 Wahlservice

Im Westersteder Kreishaus (Ammerlandallee) gibt es am Wahlabend für alle Interessierten einen besonderen Service. Dort laufen die Ergebnisse aus allen Stimmlokalen der Gemeinden ein. „Wir werden den Besuchern nicht nur das Gesamtergebnis der Landtagswahl im Wahlkreis Ammerland, sondern auch die Teilergebnisse jeder einzelnen Gemeinde präsentieren“, verspricht Kreiswahlleiter Ralf Denker. „Außerdem halten wir entsprechende Ausdrucke vor, die jeder Bürger mitnehmen und in Ruhe studieren kann“.

Als besonderen Service bietet der Landkreis eine Wahl-Hotline unter Telefon  0 44 88/56-19 10 ab 18.30 Uhr an. Interessierte können das aktuelle Wahlgeschehen auch auf der Internetseite des Landkreises verfolgen.

Die NWZ bietet am Sonntag den ganz großen Überblick über die Wahl in Niedersachsen und allen Gemeinden im Oldenburger Land.


     www.nwzonline.de/landtagswahl 
Jasper Rittner Redaktionsleitung / Redaktion Westerstede/Oldenburg
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