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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Mehr Wohnraum für silberne Generation

02.03.2019

Apen „Es gibt viele Themen, die älteren Menschen arg unter den Nägeln brennen. Wir vom Seniorenbeirat setzen uns für die Interessen von Senioren ein, wir informieren, laden zu Veranstaltungen ein und sind auch Sprachrohr von Senioren gegenüber der Politik und Verwaltung“, sagt Eberhart Hoffmann, Vorsitzender des Seniorenbeirats in der Gemeinde Apen. Das ist heute so, das war vor Jahrzehnten auch schon so: Denn die Mitglieder des Seniorenbeirats haben allen Grund zum Feiern: Seit 20 Jahren gibt es in Apen einen Seniorenbeirat. Am Freitag, 15. März, findet eine Feierstunde statt. Als Gast wird der Landtagsabgeordnete Ulf Thiele erwartet, der darüber spricht, was sich in einer älter werdenden Gesellschaft ändern muss.

Eine der Herausforderungen für die Zukunft ist nach Angaben von Eberhart Hoffmann, dass mehr bezahlbare Wohnungen für Senioren geschaffen würden. Es sei toll, das es neben dem Azurit in Augustfehn nun auch in Apen mit dem neuen Pflegebutler ein Seniorenzentrum gäbe.

Doch darüber hinaus müssten in den Hauptorten Apen und Augustfehn bezahlbare 2- und 3-Zimmer-Wohnungen geschaffen werden, denn auch in der Gemeinde werde der Anteil der Senioren in den nächsten Jahren weiter steigen. Senioren verkauften dann ihre Häuser und wollten in die Zentren ziehen. Als sehr erfreulich bewertete es Hoffmann, dass es der Gemeinde gelungen sei, dass der Aper Mietspiegel nun genauso bewertet werde wie der anderer Ammerland-Gemeinden. Das habe zur Folge, dass Senioren mit wenig Rente, die Wohngeld oder Lastenzuschuss (für Unterhalt des abbezahlten Hauses) beantragten, mehr Geld erhielten.

Die unterschiedlichsten (Hilfs-)Angebote für die „silberne Generation“ seien auch immer wieder Thema in den Sprechstunden, die Hoffmann in seiner weiteren Funktion als Seniorenbeauftragter der Gemeinde jeden dritten Donnerstag im Monat von 10 bis 12 Uhr im Rathaus anbietet. Von Fragen zur Pflegeversicherung, zu Schwerbehinderung bis hin zu mehr Rente für pflegende Angehörige sowie Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu Beratungsstellen und Behörden reiche das Spektrum.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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