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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Marktplatz soll moderner werden

12.12.2018

Apen Er hat viele Funktionen, der Aper Marktplatz: Er ist Festplatz, Parkplatz, der Platz für den Wochenmarkt und bildet mit Kirche, Rathaus und Schule das Zentrum des Dorfes. Gerade im Sommer ist er – dank der benachbarten Gastronomie – zudem Treffpunkt für Einheimische und Gäste.

„Der Marktplatz wurde mit und ohne Nachbargebäude wie 61 andere Orte in der Gemeinde von vielen Apern bei einer Befragung als Lieblingsort benannt“, erläutert Henning Jürgens vom Fachbereich Bürgerdienste bei der Gemeinde Apen. Diese Einschätzung und das Engagement von Dr. Natalie Geerlings, die als Vorsitzende des Verkehrsvereins auf vielfältige Weise den Tourismus in der Gemeinde weiter fördern wolle, hätten zu Überlegungen geführt, den Marktplatz attraktiver zu gestalten. Denn auch das hatten Bürger angeregt. Der Marktplatz sei zwar funktional, könnte aber attraktiver und moderner sein und obendrein sei er – mit dem Gebäude der Touristik – für viele Gäste eine wichtige Anlaufstation, so Jürgens.

„Wir wollen vor allem den Rücken des Marktplatzes nahe der Schule aufwerten“, so Dr. Natalie Geerlings. Geplant sei, das Areal bei der Touristik neu zu pflastern, dort eine Infowand mit einem Glasdach, eine Hörstation sowie Sitzgelegenheiten und Fahrradstellplätze zu schaffen. Außerdem solle der Eckbereich zwischen Schulgebäude und Brasserie am Markt neu gestaltet und eingegrünt werden. Fahrradstellplätze und ein Geschicklichkeits- bzw. Generationsspiel sollten hier nahe der bereits vorhandenen Elektro-Ladestation entstehen.

„Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, planen wir noch ein besonderes Projekt: Mit Apern und dem Oldenburger Metallkünstler Jörg Ridderbusch soll gemeinsam eine Skulptur für den Lieblingsort Marktplatz gebaut werden“, so Natalie Geerlings.

Rund 136 000 Euro würde das Umgestaltungsprojekt kosten, ergänzt Henning Jürgens. Bezahlbar werde das Vorhaben durch hohe Zuschüsse aus der Dorferneuerung. In dieses Pogramm des Landes Niedersachsen ist die Gemeinde als Dorfregion aufgenommen worden und kann bis 2024 bei öffentlichen Projekten bis zu 90 Prozent an Zuschüssen erhalten. Die Marktplatzumgestaltung würde die Gemeinde 13 600 Euro kosten. Der Antrag sei gestellt, so Jürgens, geplant sei das Vorhaben für 2019.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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