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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Auch 2014 vieles geleistet

12.03.2015

Der Ortsverein Jeddeloh II/Ostland hat einen neuen Vorsitzenden: Theodor Vehndel wurde während der jüngsten Jahreshauptversammlung einstimmig zum Vereinschef gewählt. Damit tritt Vehndel die Nachfolge von Wolfgang Seeger an, der fast drei Jahrzehnte das Amt inne gehabt hatte und nicht wieder für den Vorsitz kandierte. Die Position des Kassenwartes, die Theo Vehndel bislang ausfüllte, musste neu besetzt werden. Finanzchefin des Vereins ist jetzt Diana Hinrichs.

Den Vorstand komplettieren der zweite Vorsitzende Sven Brand und Schriftführerin Heike Hohnholt, die nicht zur Wahl standen. Neuer Beisitzer wurde Dennis Claus. Er trat die Nachfolge von Renate Scheffler an, die viele Jahre dem Vorstand (unter anderem als Kassenwartin) angehörte und nicht wieder kandidierte.

Wie es in der Mitteilung des Ortsvereins ferner heißt, musste im Vorfeld der Jahreshauptversammlung ein neuer Bezirksvorsteher für die Bauerschaft Jeddeloh II gewählt werden, weil Heino Hinrichs dieses Amt nach fast 30 Jahren niederlegte. Sein Nachfolger soll Ike Twelker werden, der das Votum von den rund 70 anwesenden Einwohnern erhielt. Dieser Wahlvorschlag wird jetzt der Gemeinde Edewecht unterbreitet, der Gemeinderat will in seiner nächsten Sitzung am 24. März darüber entscheiden.

Auch auf die Terminplanung 2015 wurde geschaut. Die erste große Veranstaltung in der Bauerschaft links und rechts des Küstenkanals ist das Dorffest, das am Himmelfahrtstag (14. Mai) gefeiert werden soll. Um die Veranstaltung mit allen örtlichen Vereinen und Gruppen zu organisieren, findet nächsten Dienstag, 17. März, ab 20 Uhr im Landgasthof „Zum Goldnen Anker“ eine Beiratssitzung statt.

Die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsfehn ist personell auch weiterhin gut aufgestellt. Das wurde während der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus deutlich. 30 aktive Mitglieder, 20 Jugendliche und 13 Alterskameraden gehören zur Wehr. Wie der Friedrichsfehner Ortsbrandmeister Uwe Hilgen ausführte, würden 2015 einige Jugendlichen aus der Jugendabteilung in die aktive Wehr wechseln. Dazu kämen zwei weitere Personen, die in die Wehr eingetreten wären. Dass die Wehr attraktiv sei, so Hilgen, sei sicherlich auf die interessant gestalteten Dienstabende und Übungen zurückzuführen.

Stark engagiere sich die Wehr auch für den Ort Friedrichsfehn. So biete man durch die Jugendfeuerwehr eine Tannenbaumaktion an und schaffe damit den Grundstock für das Osterfeuer. Zum Abbrennen des Feuers am Ostersonnabend lade die Feuerwehr ein. Außerdem beteilige man sich mit einem Verpflegungsstand am Dorffest.

In die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig sei das Friedrichsfehner Feuerwehrhaus, so Hilgen. Bürgermeisterin Petra Lausch berichtete, dass man sich dieses Jahr damit beschäftigen werde, ob das Gebäude umgestaltet und modernisiert werden könne oder ein Neubau notwendig sei. 2016 werde man eine Entscheidung fällen. Dafür habe sich einstimmig auch der Feuerwehrausschuss des Rates ausgesprochen.

In seinem Jahresbericht hate Ortsbrandmeister Hilgen darauf hingewiesen, dass die Wehr 2014 die beachtliche Zahl von 8524 Stunden für die Allgemeinheit geleistet habe. Davon entfiele weit mehr als die Hälfte auf die Jugendabteilung. Viele Stunden seien z.B. durch die Teilnahme am Bundesjugendfeuerwehrzeltlager in Bayern während der Sommerferien zusammengekommen.

29 Einsätze habe die Wehr im vergangenen Jahr geleistet, wobei der spektakulärste der Brand einer Werkstatt Ende November gewesen sei. Wegen des trockenen Sommerwetters habe man auch allerlei Flächenbrände löschen müssen.

Zu den Ehrengästen der Versammlung gehörten neben Bürgermeisterin Lausch der stellvertretende Kreisbrandmeister Andre Hoffbuhr, Gemeindebrandmeister Hinrich Bischoff und der Vorsitzende des Edewechter Feuerwehrausschusses, Dr. Hans Fittje. Sie alle dankten den Kameradinnen und Kameraden für ihr großes Engagement.

Für 25-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr erhielt Egon Kaiser die Ehrennadel in Silber. Befördert wurden unter anderem Florian Meyer und Christian Niedrig, die jetzt Oberlöschmeister sind.

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