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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Rohde gibt SPD-Kreisvorsitz an Uwe Kroon ab

04.03.2019

Bad Zwischenahn /Ammerland Nach zehn Jahren als Vorsitzender hat Dennis Rohde die Führung der SPD im Kreis Ammerland abgegeben. Der Kreisverbandsparteitag am Samstag in der Querensteder Mühle, Bad Zwischenahn, wählt Uwe Kroon vom Ortsverein (OV) Westerstede zum neuen Kreisvorsitzenden. Der seit vier Jahren tätige stellvertretende Vorsitzende erhielt von den 63 stimmberechtigten Delegierten insgesamt 60 Ja-Stimmen. Neben seiner Arbeit im Kreisvorstand kann der 55-Jährige auf reichlich kommunalpolitische Erfahrung zurückblicken. Seit 1996 gehört er dem Westersteder Stadtrat an, seit 1982 ist er in der SPD.

„Diese Entscheidung fällt mir nicht leicht. Ich glaube aber, dass sie richtig ist. Wegen meines Bundestagsmandats habe ich nicht die Zeit, die notwendig ist, um hier intensiv mitzuarbeiten“, erklärte Rohde seinen Entschluss.

Immerhin stehen in diesem Jahr die Europa-Wahl sowie drei Bürgermeisterwahlen in Apen, Westerstede und Rastede an. Dazu beginnen schon jetzt die ersten Vorbereitungen auf die anstehende Kommunalwahl 2021. „All das nimmt Zeit in Anspruch, die ich in dem Ausmaß nicht habe“, so Rohde. Die anwesenden Delegierten bedankten sich bei ihm für seine insgesamt 14-jährige Kreisvorstandsarbeit mit lang anhaltendem Beifall.

Der neue Vorsitzende wird jetzt neben Freia Taeger (OV Edewecht) auch von Manuela Imkeit (OV Bad Zwischenahn) und Björn Meyer (OV Augustfehn) als stellvertretenden Vorsitzenden unterstützt. Den Vorstand komplettieren Sina Wilckerling (OV Wiefelstede) als Kassiererin sowie Tino Buhlmann (OV Westerstede) als Schriftführer. Imkeit, Meyer und Wilckerling sind jetzt neu dabei.

Insgesamt elf Anträge wurden auf der Sitzung am Samstag beraten und zur Abstimmung gebracht, was nach Aussage der Versammlungsleiterin, Katharina Fischer, Vorsitzende der SPD Bad Zwischenahn, einen Rekord darstellt.

Eine besondere Würdigung erhielt dabei der Leitantrag „Gute Arbeit im Ammerland“. Damit soll verhindert werden, dass Menschen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen wie Leiharbeit, Werksverträgen oder 450-Euro-Jobs tätig sind und somit aus den sozialen Sicherungssystemen fallen. Johanne Modder, Vorsitzende der Niedersächsischen Landtagsfraktion, hob dabei besonders die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften hervor.

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