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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Bauausschuss: Das sagt die Politik zur Dorfentwicklung

27.09.2016

Rastede Volle Zustimmung: Der Dorfentwicklungsplan für den Rasteder Norden ist von der Politik am Montagnachmittag im Bauausschuss unisono begrüßt worden. An diesem Dienstag hat nun der Gemeinderat das letzte Wort (siehe Infokasten).

Wie berichtet, hatten Bürger in den vergangenen zwei Jahren Wünsche zusammengetragen, wie der Rasteder Norden verschönert und lebenswerter gemacht werden könnte. 63 konkrete Projekte kamen heraus, von denen 15 für die Bürger die höchste Priorität haben. Vorne an steht der Breitbandausbau.

Für die CDU sagte Susanne Lamers, dass man nun mit Spannung erwarte, welche Projekte tatsächlich gefördert werden. Dies entscheidet das Amt für regionale Landesentwicklung. Der Gemeinderat muss dann mit Blick auf den Haushalt prüfen, welche Vorhaben in Rastede finanziert werden können.

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Bereits an diesem Dienstag, 27. September, beschäftigt sich abschließend der Rat der Gemeinde Rastede mit dem Dorfentwicklungsplan für den Rasteder Norden. Die öffentlich Sitzung beginnt um 18 Uhr im Dorfkrug Decker in Delfshausen, Delfshauser Straße 141.

Nach dem einstimmigen Votum im Fachausschuss am Montag dürfte die Zustimmung des Rates nur noch Formsache sein. Der Dorfentwicklungsplan wird nach dem Ratsbeschluss dem Amt für regionale Landesentwicklung als zuständige Förderbehörde zur Genehmigung vorgelegt. Sobald eine Genehmigung vorliegt, kann mit der konkreten Planung zur Umsetzung der Projekte begonnen werden.

Darauf wies auch Rüdiger Kramer (SPD) hin. Natürlich werde man sich freuen, „wenn viel genehmigt wird“, sagte er. Seine Fraktionskollegin Monika Sager-Gertje erinnerte daran, dass es in den 80er Jahren schon einmal einen Ortsentwicklungsplan gegeben habe, aus dem allerdings „wenig bis gar nichts umgesetzt“ wurde. So etwas dürfe nicht noch einmal passieren. „Der Plan darf nicht in der Schublade verschwinden.“

Bürger hatten im Vorfeld kritisch angemerkt, dass die aktuellen Planungen zum Bau neuer Windkraftanlagen im Rasteder Norden den Zielen des Dorfentwicklungsplans entgegenstünden. Gerd Langhorst (Grüne) merkte dazu an, dass die geplante Autobahn 20 den Rasteder Norden wesentlich stärker beeinträchtigen werde als die Windkraftanlagen.

Sabine Westphal, 1. Vorsitzende des Arbeitskreises Dorfentwicklung, fragte in der Einwohnerfragestunde, wie die Bürger künftig in die Umsetzung der Projekte eingebunden werden. „Ihre Arbeit ist noch nicht vorbei“, sagte Bert Diekmann vom Planungsbüro Diekmann & Mosebach, das den Arbeitskreis beim Erstellen des Dorfentwicklungsplanes begleitet hatte. „Der Dorfentwicklungsplan ist Ihr Werk. Wir möchten, dass Sie dabei helfen, dass ihre Projektideen Gestalt annehmen“, betonte Diekmann.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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