• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Ammerland Politik

Investieren: Weitere Baulücken schließen

03.12.2018

Edewecht /Friedrichsfehn Wieder einmal hat sich der Bauausschuss des Edewechter Rates mit Anträgen von Grundstücksbesitzern beschäftigt, die Grünflächen bebauen oder Grundstücke teilen möchten, um im hinteren Bereich eine weitere Bebauung zu ermöglichen.

„Das Interesse an Baumöglichkeiten bei uns in der Gemeinde ist nach wie vor groß und die Nachfrage übersteigt das Angebot“, sagt Reiner Knorr vom Bereich Gemeindeentwicklung bei der Gemeinde. Deshalb würden Grundstücke gut verkauft werden könnten. Obendrein vollziehe sich in vielen Siedlungen ein Generationswechsel: Menschen, die aus dem Erwerbsleben ausgeschieden seien, wollten vielfach keine großen Grundstücke mehr.

Über drei Anträge hatte der Bauausschuss jetzt zu beraten: In Klein Scharrel möchte ein Flächenbesitzer, dass auf einem Areal im Bereich Schafdamm/Scharreler Damm in der Nähe zum dortigen Sportplatzgelände Häuser entstehen könnten. Acht Baugrundstücke sollten hier in zwei Reihen geschaffen werden.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Grundsätzlich wurde dieses Vorhaben von Politik und Verwaltung positiv beurteilt. Berücksichtigen müsse man hier jedoch sowohl den Verkehrslärm als auch den Freizeitlärm durch den nahe gelegenen Sportplatz. Ein Gutachten, das für Baumöglichkeiten auf dieser Fläche bereits 2013 erarbeitet worden war, solle aktualisiert werden, hieß es.

Entstehen könne hier ein allgemeines Wohngebiet mit eingeschossiger Bauweise. Die Grundstücke sollten mindestens 500 Quadratmeter groß sein, nur Einzel- und Doppelhäuser sollten gebaut werden dürfen. Das baurechtliche Verfahren soll – wenn der nichtöffentlich tagende Verwaltungsausschuss (VA) dem am 11. Dezember zustimmt – eingeleitet werden.

Mit den baurechtlichen Grundlagen für zwei Anträge aus Friedrichsfehn, die der Bauausschuss ebenfalls befürwortete, wird sich der VA am 11. Dezember ebenfalls beschäftigen. Anlieger der Brüderstraße hatten angefragt, ob ihre Grundstücke im rückwärtigen Bereich bebaut werden könnten. Aus nachbarschaftlichen Gründen solle festgelegt werden, dass jeweils nur ein Wohnhaus mit einer Wohneinheit zulässig sei, hieß es. Vor dem baurechtlichen Verfahren soll zudem noch eine Anliegerversammlung stattfinden.

Des Weiteren ging es um das Schließen einer Baulücke am Verbindungsweg 51, dem ehemaligen Betriebsstandort der Firma Sommerfeld. Hier könnten direkt am Verbindungsweg noch zwei oder drei Baugrundstücke entstehen. Das Bauleitverfahren für diese Fläche soll, sofern der VA dem zustimmt, eingeleitet werden.

NWZ-Immo.de
Mieten oder kaufen, Wohnung oder Haus, Gewerbe oder Grundstück?

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
Rufen Sie mich an:
04488 9988 2605
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.