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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Edewechter Sozialverband mit einer neuen Spitze

23.03.2018

Edewecht Mit einem neuen Vorstand geht der Ortsverband Edewecht des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) die Aufgaben der Zukunft an. Bei der Jahresversammlung in der Gaststätte Witte in Jeddeloh I wurde Freia Taeger, die auch SPD-Ratsfrau ist, zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie löst Brigitte Janßen ab, die zukünftig im Vorstand als Frauensprecherin fungiert.

Bei der gut besuchten Sitzung gab es noch weitere Veränderungen beim Vorstand. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählten die anwesenden Mitglieder Klaus-Peter Plötz. Er folgt Wolfgang Czerwinski, der aus privaten Gründen nicht wieder kandidierte. Die Position des Schriftführers blieb unbesetzt, da sich dafür kein Interessent fand. Als Kassenwart wurde Linda Roßkamp bestätigt. Als Gast wurde auch der Präsident des Sozialverbandes Deutschland, Adolf Bauer, aus Westerstede begrüßt der sich zu sozialpolitischen Themen wie Hartz 4, Pflege, Rente und gesetzliche Krankenversicherung äußerte.

Geehrt wurden zudem langjährige Mitglieder. Für seine 60-jährige Mitgliedschaft erhielt Wilhelm Janßen eine Anstecknadel sowie einen Präsentkorb. Darüber durfte sich auch Bruno Schodde freuen, der seit 55 Jahren dem SoVD angehört. Auf eine 40-jährige Mitgliedschaft kann Gerold Brunssen zurückblicken, der allerdings verhindert war. Für 25-jährige Zugehörigkeit wurden Günther Brinkmann, Helmut Bunjes, Elisabeth Heyn, Karl-Heinz Hiljegerdes, Lisa Jeddeloh, Elke Kruse, Annegret Kuder und Helga Ritter ausgezeichnet.

In seiner Rede wies Adolf Bauer auch darauf hin, dass nicht erst Rentner den SoVD beitreten können. „Auch junge Menschen könnten mitmachen. Es gäbe viele Situationen, die eine Beratung und Unterstützung für jüngere Leute notwendig machten, seien es Arbeitsunfälle mit anschließender Arbeitsunfähigkeit oder auch andere körperliche Einschränkungen.

Dass der SoVD eine wichtige Funktion in der Sozialpolitik habe, betonte Edewechts stellvertretender Bürgermeister Dr. Hans Fittje. „Bei fast 2 Millionen Mitgliedern kann dieser Verband vieles bewirken. Man wundert sich, dass die Politik nicht deutlicher auf den SoVD hört.“

Als Referenten hatte der Ortsverband Edewecht Vertreter des Runden Tisches Migrationsarbeit Edewecht eingeladen. Hella Fittje-Oltmanns und Souaibou Diallo, ein 18-jähriger Flüchtling aus Guinea, berichteten über die Arbeit der Initiative und über die Erfolge bei den Integrationsbemühungen.

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