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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Politik: Energie-Team überprüft Klimaschutz

10.11.2016

Rastede Wo steht die Gemeinde Rastede eigentlich mit ihrer Klimaschutzpolitik? Und wo liegen die Stärken und Schwächen? Diese Fragen will das Rasteder Energie-Team im kommenden Jahr zunächst beantworten. In verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel Mobilität oder kommunale Gebäude und Anlagen, sollen Überprüfungen stattfinden.

Das haben die Mitglieder des Energie-Teams – des Gremiums zur Vorbereitung der Arbeiten für den European Energy Award (eea) – auf ihrer ersten Sitzung am Dienstagvormittag beschlossen. Die Teilnahme am eea hatte der Verwaltungsausschuss im Mai 2016 bis mindestens 2019 beschlossen (die NWZ  berichtete).

Bürgermeister Dieter von Essen begrüßte zur ersten Sitzung des Energie-Teams die Beraterin der Firma Beks Energieeffizienz GmbH aus Bremen, Diplom-Ingenieurin Kornelia Gerwien-Siegel, außerdem Vertreter der Verwaltung sowie die ehrenamtlich Tätigen Dietmar Wolke und Siegfried Chmielewski, die ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in den Arbeitskreis einbringen wollen.

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Die Leitung des Gremiums hat Hans-Hermann Ammermann von der Stabstelle Klimaschutz der Gemeinde Rastede inne.

Gerwien-Siegel soll die Gruppe in den kommenden vier Jahren beratend begleiten. „Für 2017 wird zunächst eine Analyse des Ist-Zustands angestrebt“, erklärte sie. Der European Energy Award soll die Gemeinde Rastede in die Lage versetzen, ihre künftig noch näher zu definierenden klimapolitischen Ziele zu erreichen und sie nachhaltig zu gestalten.

Der Arbeitskreis wird die Handlungsfelder Entwicklungsplanung, Raumordnung, kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung, Entsorgung, Mobilität, interne Organisation, Kommunikation und Kooperation bearbeiten.

In den Folgejahren soll dann ein Maßnahmenprogramm entwickelt werden, mit dem die Energieeffizienz weiter gesteigert, und der CO²-Ausstoß verringert werden kann. Dieses Arbeitsprogramm soll dann auch die Grundlage für die einzuleitenden Maßnahmen sein und die Einwerbung von Fördermitteln ermöglichen.

Die Ergebnisse werden dann in dem hierfür zuständigen Fachausschuss der Gemeinde beraten.

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